Wintersalat mit Granatapfel und Orangen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 7 Genusspunkte

30 min prep 30 min cook 10 servings
Wintersalat mit Granatapfel und Orangen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 7 Genusspunkte
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Es war ein kalter Dezemberabend, als ich das erste Mal den Duft von frisch geschälten Orangen in meiner kleinen Küche wahrnahm. Der warme Dampf stieg wie ein kleiner Nebel aus dem Topf, während ich die orangefarbene Frucht vorsichtig in Scheiben schnitt – das knisternde Geräusch der Schale erinnerte mich an das Knistern von Kaminfeuern in meiner Kindheit. In diesem Moment beschloss ich, etwas zu kreieren, das die Farben des Winters einfängt und gleichzeitig die Herzen meiner Familie erwärmt: ein Wintersalat, der Granatapfelkerne und saftige Orangenblüten vereint. Der Gedanke, dass ein einfacher Salat so viele Sinne gleichzeitig ansprechen kann, ließ mein Herz schneller schlagen – und ich wusste, dass ich etwas Besonderes auf den Tisch bringen würde.

Während ich die Zutaten vorbereitete, dachte ich darüber nach, warum manche Salate einfach nur Begleitung sind, während andere zum Star des Abends werden. Die Kombination aus süßer Granatapfelfrische, herber Rotkohl und der zarten Süße der Orangen erzeugt ein Geschmackserlebnis, das fast schon magisch wirkt. Ich erinnere mich noch an das erste Mal, als ich diesen Salat für meine Eltern servierte; ihre Augen leuchteten, und sie fragten sofort nach dem Rezept – ein Moment, den ich nie vergessen werde. Und das Beste? Dieser Salat ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein farbenfrohes Kunstwerk, das jede Wintertischdekoration aufwertet.

Aber das ist noch nicht alles – ich habe ein paar Geheimnisse entdeckt, die diesen Salat von einer gewöhnlichen Beilage zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Hast du dich jemals gefragt, warum ein bisschen Honig und Balsamico die Aromen so perfekt balancieren? In den nächsten Abschnitten werde ich dir genau das verraten und dir zeigen, wie du mit ein paar simplen Tricks das Beste aus jedem Bissen herausholst. Und das ist erst der Anfang – es gibt noch einen besonderen Trick, den ich erst in Schritt vier enthülle, und der deine Gäste garantiert sprachlos macht.

Hier kommt nun der spannende Teil: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Rezept, von der Auswahl der besten Orangen bis zum kunstvollen Anrichten des Salats. Du wirst sehen, dass du keine komplizierten Techniken brauchst, sondern nur ein wenig Geduld und die richtige Portion Liebe. Also, schnapp dir deine Schürze, stell dir vor, wie der Salat in deiner Schüssel leuchtet, und lass uns gemeinsam dieses kulinarische Winterwunder erschaffen – deine Familie wird dich dafür lieben.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die süß-säuerliche Kombination aus Granatapfel und Orangen schafft eine Geschmackstiefe, die sowohl erfrischend als auch wärmend wirkt. Jeder Bissen liefert ein kleines Feuerwerk aus Aromen, das den Gaumen überrascht und begeistert.
  • Texture Contrast: Knackiger Rotkohl, zarte Feldsalatblätter und die knackigen Walnüsse bieten ein harmonisches Spiel aus weichen und harten Texturen. Dieser Kontrast sorgt dafür, dass du nie das Interesse am Essen verlierst.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten können roh verwendet werden, sodass du keine langen Kochzeiten hast. Das spart nicht nur Zeit, sondern bewahrt auch die natürlichen Nährstoffe und den frischen Geschmack.
  • Time Efficient: In weniger als einer Stunde hast du ein Gericht, das aussieht, als hättest du Stunden in der Küche verbracht. Perfekt für ein spontanes Abendessen oder ein festliches Dinner.
  • Versatility: Der Salat lässt sich leicht anpassen – füge geröstete Kürbiskerne für extra Crunch hinzu oder ersetze den Honig durch Ahornsirup für eine vegane Variante. So bleibt er immer spannend.
  • Nutrition Boost: Granatapfel liefert Antioxidantien, Orangen Vitamin C und Walnüsse Omega‑3‑Fettsäuren. Dein Körper dankt dir für diese nährstoffreiche Kombination.
  • Ingredient Quality: Frische, saisonale Produkte bringen nicht nur bessere Aromen, sondern unterstützen auch lokale Bauern. Du spürst den Unterschied in jedem Bissen.
  • Crowd‑Pleaser: Selbst wählerische Esser lieben die leuchtenden Farben und die süß-herbe Balance. Der Salat wird schnell zum Gesprächsthema am Tisch.
💡 Pro Tip: Verwende für die Orangen am besten Bio‑Orangen, da die Schale dünner ist und mehr Aroma abgibt – das macht den Unterschied im Dressing!

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Frische und Farbe

Der Grundstein dieses Salats ist die Kombination aus Feldsalat und Rotkohl. Feldsalat bringt einen leicht nussigen Geschmack und eine zarte Textur, während Rotkohl für einen kräftigen Farbakzent sorgt und gleichzeitig eine knackige Struktur beibehält. Achte beim Kauf darauf, dass die Blätter tiefgrün und frei von braunen Rändern sind – das garantiert Frische und verhindert bittere Noten. Wenn du keinen Feldsalat findest, kannst du auch Rucola oder Babyspinat als Ersatz verwenden, wobei du dann etwas mehr Zitronensaft hinzufügen solltest, um die Balance zu halten.

Zitrus-Explosion: Orangen

Orangen sind das Herzstück dieses Wintersalats. Sie bringen nicht nur eine leuchtende Farbe, sondern auch eine süße, leicht säuerliche Note, die perfekt mit dem Granatapfel harmoniert. Wähle am besten süße, saftige Orangen wie Navel- oder Valencia-Varianten; ihre Schale lässt sich leicht abziehen und das Fruchtfleisch lässt sich in mundgerechte Stücke schneiden. Ein kleiner Trick: Rolle die Orange vor dem Schneiden leicht auf der Arbeitsfläche, um mehr Saft freizusetzen – das erhöht die Saftigkeit deiner Stücke. Wer es noch intensiver mag, kann ein wenig abgeriebene Orangenschale ins Dressing geben.

🤔 Did You Know? Die Schale von Orangen enthält ätherische Öle, die nicht nur das Aroma verstärken, sondern auch antimikrobielle Eigenschaften besitzen.

Die rubinrote Perle: Granatapfel

Granatapfelkerne sind kleine Geschmacksexplosionen, die jedem Salat einen Hauch von Luxus verleihen. Sie bringen eine süß‑säuerliche Frische und ein knackiges Knacken, das den Salat lebendig macht. Beim Kernziehen achte darauf, die Samen über einer Schüssel zu entfernen, damit der Saft nicht spritzt – ein einfacher Trick, den ich gelernt habe, als ich versehentlich meine Küche in ein rotes Kunstwerk verwandelt habe. Wenn du keinen frischen Granatapfel findest, kannst du auch gefrorene Kerne verwenden, die du kurz antauen lässt; sie behalten fast alle Aromen.

Das Crunch‑Element: Walnüsse

Walnüsse bringen nicht nur einen erdigen, leicht bitteren Geschmack, sondern auch wertvolle Omega‑3‑Fettsäuren. Röste sie leicht in einer Pfanne, bis sie goldbraun duften – das hebt ihr Aroma enorm hervor und sorgt für ein befriedigendes Knacken. Wenn du das Rösten vergisst, schmecken sie eher meh und können den Gesamteindruck trüben. Für eine vegane Variante kannst du stattdessen geröstete Kürbiskerne einsetzen, die ebenfalls einen tollen Crunch bieten.

Das aromatische Finish: Dressing

Das Dressing ist das Bindeglied, das alle Zutaten zu einem harmonischen Ganzen verbindet. Olivenöl liefert die nötige Geschmeidigkeit, während Honig eine subtile Süße hinzufügt, die die Säure von Orangen und Granatapfel ausgleicht. Balsamico-Essig bringt eine leichte Säure und Tiefe, die das Gesamtprofil abrundet. Salz und frisch gemahlener Pfeffer heben die Aromen hervor, und ein Hauch von frischer Minze verleiht eine erfrischende Note. Wenn du das Dressing lieber vegan gestalten willst, ersetze den Honig durch Agavendicksaft – das Ergebnis bleibt genauso lecker.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt in die Küche gehen. Hier beginnt der eigentliche Spaß – und ich verspreche dir, dass du am Ende ein Ergebnis haben wirst, das nicht nur gut aussieht, sondern auch die Geschmacksknospen deiner Familie verzaubert.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, den Rotkohl zu waschen und in feine Streifen zu schneiden. Während du das tust, rieche den leicht erdigen Duft, der dich sofort an kalte Winterabende erinnert. Lege die Kohlstreifen in eine große Salatschüssel und streue ein wenig Salz darüber – das hilft, die Bitterkeit zu reduzieren und den Kohl leicht zu entspannen. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Massiere den Kohl mit den Händen für etwa zwei Minuten, bis er leicht weicher wird. Das ist der Moment, in dem du spürst, wie die Textur sich verändert und bereit ist, die anderen Zutaten zu umarmen.

  2. Schäle die Orangen sorgfältig, entferne dabei die weiße Haut, da sie bitter schmecken kann. Schneide die Orangen in mundgerechte Stücke oder in feine Segmente, je nach Vorliebe. Während du das machst, hörst du das leise Plätschern des Safts, das fast wie ein kleines Wasserfallgeräusch klingt. Lege die Orangenstücke beiseite, damit sie nicht austrocknen. Und hier ein Geheimnis: Wenn du ein wenig von dem frischen Orangensaft aufbewahrst, kannst du ihn später ins Dressing einrühren, um noch mehr Frische zu erhalten.

  3. Jetzt ist es Zeit, den Granatapfel zu entkernen. Halte die Frucht über einer Schüssel, schneide sie vorsichtig in Viertel und klopfe mit einem Holzlöffel auf die Rückseite, damit die Kerne herausfallen. Der Saft spritzt dabei leicht – ein kleiner Hinweis, dass du die richtige Technik anwendest. Sammle die Kerne und entferne eventuelle weiße Häutchen, die den Geschmack trüben könnten. Wenn du die Kerne nicht sofort verwendest, lege sie in ein wenig Zitronenwasser, um Verfärbungen zu vermeiden.

  4. Röste die Walnüsse in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze. Du hörst ein leises Knistern, wenn die Nüsse ihr Aroma freigeben – das ist das Signal, dass sie fast fertig sind. Sobald sie goldbraun sind und ein nussiger Duft in der Küche liegt, nimm sie vom Herd und lass sie kurz abkühlen. Jetzt kommt ein entscheidender Schritt: Hacke die gerösteten Walnüsse grob, damit sie im Salat verteilt werden, aber noch genug Biss haben. Hier ist der Trick: Wenn du die Nüsse zu fein hackst, verlieren sie ihre knusprige Textur.

  5. 💡 Pro Tip: Rühre die Walnüsse während des Röstens gelegentlich um, damit sie gleichmäßig bräunen und nicht anbrennen.
  6. Für das Dressing vermischst du in einer kleinen Schüssel 3 EL Olivenöl, 1 EL Honig (oder Agavendicksaft für die vegane Variante) und 1 EL Balsamico‑Essig. Schlage das Ganze mit einem Schneebesen, bis es emulgiert und leicht schaumig ist. Jetzt füge eine Prise Salz und frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzu – das hebt alle Aromen hervor. Wenn du möchtest, gib einen kleinen Spritzer des aufbewahrten Orangensafts dazu, um das Dressing noch frischer zu machen. Abschließend rühre ein paar gehackte Minzblätter unter, um dem Ganzen eine leichte, erfrischende Note zu verleihen.

  7. Jetzt kommen die vorbereiteten Zutaten zusammen. Gib den Feldsalat, den Rotkohl, die Orangenstücke und die Granatapfelkerne in die große Salatschüssel. Verteile die gerösteten Walnüsse gleichmäßig darüber. Während du alles vermischst, achte darauf, dass du sanft vorgehst, damit die zarten Orangen nicht zerdrückt werden. Der Duft, der dabei entsteht, ist ein Mix aus Zitrus, süß‑saurer Fruchtigkeit und erdigen Nüssen – ein wahres Fest für die Sinne.

  8. ⚠️ Common Mistake: Vermeide es, das Dressing zu früh über den Salat zu geben; sonst werden die Blätter matschig und verlieren ihre knackige Textur.
  9. Gieße das Dressing kurz vor dem Servieren über den Salat. Verwende einen Löffel, um das Dressing gleichmäßig zu verteilen, und mische alles vorsichtig, bis jede Zutat einen leichten Glanz bekommt. Jetzt ist der Moment, in dem du das Ergebnis prüfst: Schmecke ein kleines Stück und passe bei Bedarf noch etwas Salz, Pfeffer oder einen Spritzer Honig an. Der Salat sollte eine harmonische Balance zwischen Süße, Säure und leicht herber Note haben.

  10. Richte den Salat auf einer großen Servierplatte an oder serviere ihn direkt aus der Schüssel. Garniere das Ganze mit ein paar zusätzlichen Minzblättern und, wenn du möchtest, ein paar extra Granatapfelkernen für das Auge. Der Anblick ist ein farbenfrohes Winterwunder: das satte Grün, das tiefe Rot und das leuchtende Rot der Kerne. Jetzt kannst du stolz deine Kreation präsentieren – und deine Familie wird begeistert sein. Und das Beste: Du kannst den Salat sofort genießen oder ihn für ein paar Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, damit die Aromen noch intensiver werden.

💡 Pro Tip: Lasse den Salat nach dem Anrichten 10 Minuten ruhen, damit das Dressing tief in die Blätter einziehen kann – das macht den Geschmack noch intensiver.

Und da hast du es! Aber bevor du dich ans Essen machst, möchte ich dir ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Geheimnisse werden deine Gäste beeindrucken und dich zum Star jeder Wintertischrunde machen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest-Trick

Bevor du das Dressing endgültig über den Salat gibst, probiere es separat in einem kleinen Löffel. Das gibt dir die Möglichkeit, die Balance von Süße und Säure zu justieren. Wenn du das Gefühl hast, dass es etwas zu säuerlich ist, füge einen Hauch mehr Honig hinzu – das ist der Moment, in dem du das Geheimnis der perfekten Harmonie entdeckst. Und hier ein kleiner Hinweis: Ein Spritzer Zitronensaft kann die Frische noch verstärken, ohne die Süße zu überdecken.

Warum Ruhezeit wichtiger ist als du denkst

Viele unterschätzen die Wirkung von ein paar Minuten Ruhezeit nach dem Anrichten. Während dieser kurzen Pause kann das Dressing tief in die Blätter einziehen und die Aromen verbinden. Ich habe das selbst erlebt, als ich einmal den Salat sofort servierte und das Ergebnis etwas flach wirkte. Jetzt lasse ich ihn immer mindestens 10 Minuten stehen – das macht den Unterschied zwischen einem gewöhnlichen Salat und einem, der auf der Zunge tanzt.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss geräuchertes Paprikapulver im Dressing verleiht dem Salat eine subtile Tiefe, die du nicht erwarten würdest. Es ist ein heimlicher Trick, den ich von einem italienischen Küchenchef gelernt habe, der mir sagte: „Ein wenig Rauch im Winter bringt Wärme ins Herz.“ Probiere es aus und du wirst die überraschende Komplexität lieben. Und das Beste: Du brauchst nur eine Prise, um das Aroma zu heben, ohne die anderen Zutaten zu überlagern.

💡 Pro Tip: Wenn du das Paprikapulver hinzufügst, rühre es sofort in das Dressing ein, damit es sich gleichmäßig verteilt und nicht am Boden der Schüssel absetzt.

Der richtige Schnitt der Orangen

Die Art, wie du die Orangen schneidest, beeinflusst die Textur des Salats stark. Schneide sie in dickere Segmente, wenn du mehr Biss möchtest, oder in feine Würfel, wenn du ein zarteres Mundgefühl bevorzugst. Ich habe früher immer die Orangen zu klein geschnitten und das Ergebnis war zu matschig. Jetzt achte ich darauf, dass jedes Stück seine Form behält, damit es beim Kauen ein leichtes Knacken bietet – das macht den Salat interessanter.

Walnüsse richtig lagern

Walnüsse können schnell ranzig werden, wenn sie nicht richtig gelagert werden. Bewahre sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, und röste sie erst kurz vor dem Servieren. So bleiben sie knackig und behalten ihr volles Aroma. Ich habe einmal Walnüsse aus der Speisekammer genommen, die schon ein Jahr alt waren – das Ergebnis war ein bitterer Nachgeschmack, den niemand mag.

Minze als Frischekick

Frische Minzblätter geben dem Salat nicht nur ein grünes Farbspiel, sondern auch einen erfrischenden Geschmack, der die Süße ausbalanciert. Zupfe die Blätter vorsichtig von den Stielen, damit sie nicht zerreißen. Wenn du zu viel Minze hinzufügst, kann sie jedoch dominieren – ein kleiner Tipp: Verwende sie sparsam und taste dich an die gewünschte Intensität heran. So bleibt das Gleichgewicht zwischen allen Aromen erhalten.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Winterliche Beeren-Explosion

Ersetze die Walnüsse durch getrocknete Cranberries und füge ein paar frische Himbeeren hinzu. Die süß‑sauren Beeren ergänzen den Granatapfel perfekt und verleihen dem Salat eine noch intensivere Farbpalette. Die Textur wird weicher, aber die Frische bleibt erhalten – ein echter Genuss für die kalte Jahreszeit.

Herzhafter Käse‑Kick

Streue zerbröckelten Ziegenkäse oder Feta über den Salat, kurz bevor du das Dressing hinzufügst. Der cremige Käse bringt eine salzige Tiefe, die den süßen Granatapfel und die Orangen hervorragend ausbalanciert. Achte darauf, den Käse gleichmäßig zu verteilen, damit jeder Bissen ein kleines Geschmackserlebnis bietet.

Exotische Kokos‑Note

Rühre ein paar geröstete Kokosflocken unter den Salat und ersetze das Balsamico‑Essig durch Limettensaft. Die Kokosnuss verleiht ein leichtes, tropisches Aroma, das überraschend gut mit den winterlichen Zutaten harmoniert. Diese Variante ist besonders gut, wenn du Gäste hast, die etwas Ungewöhnliches lieben.

Vegane Power‑Variante

Verwende Ahornsirup anstelle von Honig und füge geröstete Kichererbsen als Proteinquelle hinzu. Die Kichererbsen bringen einen nussigen Biss, der die Walnüsse ergänzt, und das Ahornsirup gibt eine subtile Karamellnote. So bleibt der Salat komplett pflanzlich, ohne an Geschmack zu verlieren.

Herbstlicher Kürbis-Twist

Klein gewürfelten, gerösteten Butternut-Kürbis unter den Salat mischen. Der süße, leicht erdige Kürbis passt hervorragend zu den Orangen und dem Granatapfel, während er dem Gericht eine herbstliche Wärme verleiht. Das Ergebnis ist ein farbenfroher, saisonaler Salat, der sowohl im Herbst als auch im Winter begeistert.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Salat in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf, idealerweise getrennt vom Dressing. So bleiben die Blätter knackig und das Dressing bleibt frisch. Der Salat hält sich bis zu 2 Tage, wobei du das Dressing kurz vor dem Servieren wieder hinzufügst, um die optimale Textur zu gewährleisten. Wenn du ihn länger aufbewahren möchtest, kannst du die Walnüsse separat lagern, damit sie nicht weich werden.

Freezing Instructions

Obwohl frische Salate selten eingefroren werden, kannst du die vorbereiteten Zutaten (ohne Dressing) für bis zu 1 Monat einfrieren. Packe Rotkohl, Feldsalat und Granatapfelkerne getrennt in Gefrierbeutel und drücke so viel Luft wie möglich heraus. Beim Auftauen solltest du die Blätter vorsichtig mit kaltem Wasser abspülen und gut trocknen, bevor du das Dressing hinzufügst. Die Walnüsse solltest du jedoch nicht einfrieren, da sie sonst ihre Knusprigkeit verlieren.

Reheating Methods

Dieser Salat wird normalerweise kalt serviert, aber wenn du ihn leicht erwärmen möchtest, zum Beispiel für ein Winterbuffet, gib einen Spritzer Olivenöl in eine Pfanne und erwärme die Orangenstücke kurz bei mittlerer Hitze – nur bis sie leicht karamellisieren. Das bringt zusätzliche Tiefe, ohne die Frische zu verlieren. Achte darauf, das Dressing erst nach dem Erwärmen hinzuzufügen, sonst kann es zu einer unangenehmen Textur führen. Ein kleiner Trick: Ein Esslöffel Wasser im Pfannenboden verhindert das Anbrennen und sorgt für ein gleichmäßiges Erwärmen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die meisten Komponenten bereits am Vortag vorbereiten. Schneide das Gemüse, entkerne den Granatapfel und röste die Walnüsse. Bewahre das Dressing separat auf und füge es erst kurz vor dem Servieren hinzu, damit die Blätter knackig bleiben. So sparst du Zeit und hast trotzdem einen frischen Salat.

Ein einfacher Trick ist, den Rotkohl nach dem Schneiden mit etwas Salz zu bestreuen und leicht zu massieren. Das Salz zieht überschüssige Bitterstoffe heraus und macht den Kohl weicher. Anschließend kannst du ihn kurz mit einem Spritzer Zitronensaft abspülen, um die Frische zu erhalten.

Ja, du kannst stattdessen Himbeeren oder Preiselbeeren verwenden. Sie bieten ebenfalls eine süß‑saurige Note und eine schöne Farbe. Beachte jedoch, dass die Textur etwas weicher sein kann, also füge sie erst kurz vor dem Servieren hinzu, damit sie nicht zerfallen.

Absolut! Ersetze den Honig einfach durch Ahornsirup oder Agavendicksaft. Achte darauf, dass das Balsamico‑Essig keine tierischen Bestandteile enthält – die meisten sind jedoch rein pflanzlich. So bleibt das Gericht komplett vegan und schmeckt trotzdem fantastisch.

Das Dressing bleibt in einem verschlossenen Glas etwa 5‑7 Tage frisch. Vor der Verwendung solltest du es kurz aufschütteln, damit sich die Zutaten wieder verbinden. Wenn du das Dressing länger aufbewahren möchtest, kannst du es in kleineren Portionen einfrieren – das verhindert das Ranzigwerden des Olivenöls.

Ja, du kannst Mandeln, Pekannüsse oder geröstete Cashews verwenden. Jede Nuss bringt ein eigenes Aroma und eine andere Textur mit. Roste sie kurz, damit sie ihr volles Aroma entfalten, und achte darauf, sie nicht zu stark zu mahlen, damit sie knusprig bleiben.

Alle Zutaten in diesem Rezept sind von Natur aus glutenfrei. Achte nur darauf, dass das Balsamico‑Essig keine Zusatzstoffe enthält, die Gluten enthalten könnten. So kannst du sicher sein, dass das Gericht für glutenfreie Gäste geeignet ist.

Ein kurzer Ruhezeit von 10‑15 Minuten nach dem Anrichten lässt das Dressing tief in die Blätter eindringen und intensiviert die Aromen. Wenn du jedoch einen besonders knackigen Salat bevorzugst, kannst du ihn sofort servieren. Experimentiere, um herauszufinden, welche Textur dir am besten gefällt.

Wintersalat mit Granatapfel und Orangen: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 7 Genusspunkte

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Rotkohl fein schneiden, salzen und kurz massieren, bis er weicher wird.
  2. Orangen schälen, filetieren und in mundgerechte Stücke schneiden.
  3. Granatapfel entkernen und die Kerne in einer Schüssel sammeln.
  4. Walnüsse in einer Pfanne leicht rösten, dann grob hacken.
  5. Alle Salatzutaten (Feldsalat, Rotkohl, Orangen, Granatapfelkerne) in einer großen Schüssel vermengen.
  6. Dressing aus Olivenöl, Honig, Balsamico‑Essig, Salz, Pfeffer und optional Minze anrühren.
  7. Kurz vor dem Servieren das Dressing über den Salat geben und vorsichtig mischen.
  8. Mit den gerösteten Walnüssen bestreuen und sofort genießen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
8g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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