Saftige Apfelmuffins mit Joghurt – Einfach lecker!

30 min prep 30 min cook 3 servings
Saftige Apfelmuffins mit Joghurt – Einfach lecker!
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Es war ein kühler Herbstnachmittag, als ich das erste Mal die Idee zu diesen saftigen Apfelmuffins hatte. Ich stand in der Küche, das Fenster war halb geöffnet, und ein leichter Wind trug den Duft von fallenden Blättern herein. Während ich die Äpfel vom Markt in die Hand nahm, erinnerte ich mich an die warmen Momente meiner Kindheit, als meine Großmutter uns jeden Samstag mit frisch gebackenen Leckereien überraschte. Der Gedanke, diesen nostalgischen Zauber mit einem modernen Twist – Joghurt für extra Feuchtigkeit – zu kombinieren, ließ mein Herz schneller schlagen. Stell dir vor, du öffnest den Ofen und ein Hauch von Zimt, Zitronenschale und süßer Apfelduft steigt dir entgegen, während die Muffins goldbraun glänzen. Das war der Moment, in dem ich wusste: Dieses Rezept muss geteilt werden.

Was diese Apfelmuffins so besonders macht, ist die Balance zwischen süß und leicht säuerlich, die durch den Joghurt entsteht. Der Joghurt sorgt nicht nur für eine wunderbar weiche Krume, sondern gibt den Muffins auch eine subtile Frische, die perfekt mit dem warmen Apfel harmoniert. Während das Backen im Ofen vor sich geht, hörst du das leise Knistern des Teiges, der sich langsam hebt, und das leise Zischen, wenn die Oberfläche zu bräunen beginnt. Diese Geräusche sind wie ein Versprechen – das Ergebnis wird knusprig oben, saftig innen, und einfach unwiderstehlich sein. Aber warte, bis du das geheime Trick‑Element in Schritt vier entdeckst – das wird das Ergebnis auf ein ganz neues Level heben.

Ich habe dieses Rezept über die Jahre immer wieder verfeinert, und jedes Mal, wenn ich die Muffins aus dem Ofen hole, bekomme ich ein breites Lächeln von meiner Familie zu sehen. Es ist das perfekte Frühstück, der ideale Nachmittags‑Snack für die Kids und sogar ein charmantes Dessert für Gäste, die etwas weniger süßes, aber dennoch aromatisches wollen. Hast du dich jemals gefragt, warum Muffins aus dem Café immer ein bisschen „magischer“ schmecken? Der Unterschied liegt oft in den kleinen Details – ein Spritzer Zitronenschale, die richtige Menge Backpulver, und das Geheimnis, das ich gleich enthüllen werde.

Jetzt bist du dran: Du hast die Geschichte gehört, du hast das Aroma fast schon gespürt, und du bist bereit, selbst Hand anzulegen. Hier kommt das eigentliche Rezept – und vertrau mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten. Mach dich bereit, deine Küche in ein Duftparadies zu verwandeln, und lass uns gemeinsam diese saftigen Apfelmuffins mit Joghurt zaubern.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus frischer Apfelnote, Zitronenschale und warmem Zimt erzeugt ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht säuerlich wirkt. Jeder Bissen liefert ein kleines Feuerwerk im Mund, das lange nachklingt.
  • Moisture Magic: Durch den Joghurt bleibt die Krume besonders saftig, ohne dass die Muffins schwer oder fettig werden. Der leicht säuerliche Joghurt balanciert den Zucker aus und sorgt für ein angenehmes Mundgefühl.
  • Easy Technique: Die Zubereitung erfordert keine ausgefallenen Techniken – einfach mischen, füllen und backen. Selbst wenn du selten backst, wirst du mit diesem Rezept schnell ein tolles Ergebnis erzielen.
  • Time Efficient: In nur 45 Minuten vom ersten Schritt bis zum fertigen Muffin bist du fertig. Das macht das Rezept ideal für spontane Gäste oder ein schnelles Frühstück.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – mit Nüssen, Rosinen oder sogar einer Schokoglasur. Die Basis bleibt stabil und nimmt jede Ergänzung freundlich auf.
  • Nutrition Boost: Durch den Joghurt erhältst du zusätzliches Eiweiß und Calcium, während die Äpfel Ballaststoffe und Vitamine beisteuern. So ist das Gebäck nicht nur lecker, sondern auch ein bisschen gesünder.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf einfache, hochwertige Zutaten – Weizenmehl, frische Äpfel und naturbelassenen Joghurt. Das Ergebnis spricht für sich: ein reiner, unverfälschter Geschmack.
  • Crowd‑Pleaser: Ob Kinder, Erwachsene oder Gäste mit speziellen Vorlieben – diese Muffins treffen fast immer den Geschmack aller. Sie sind weder zu süß noch zu trocken, sondern genau richtig.
💡 Pro Tip: Für extra fluffige Muffins das Mehl vor dem Sieben mit dem Backpulver und Natron mischen – das sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der Treibmittel und verhindert Klumpen.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Mehl, Backtriebmittel & Salz

250 g Weizenmehl bilden das stabile Gerüst, das die Luftblasen während des Backens hält. Das Backpulver (1 TL) sorgt für das schnelle Aufgehen, während das Natron (1 TL) zusammen mit der Zitronenschale eine leichte, fast schon luftige Textur erzeugt. Das Salz (1 TL) ist nicht nur ein Geschmacksverstärker, sondern balanciert die Süße aus und hebt die Aromen der Äpfel hervor. Wenn du ein glutenfreies Mehl verwenden möchtest, ersetze das Weizenmehl durch eine gleiche Menge Reismehl‑Mischung, aber beachte, dass die Textur etwas dichter wird.

Aromatics & Spices – Zitronenschale & Zimt

Eine Teelöffel frisch geriebene Zitronenschale bringt eine spritzige Frische, die den süßen Apfel perfekt ausbalanciert. Der Zimt (1 TL) verleiht das klassische Herbst‑Feeling und verbindet die süßen Noten zu einem harmonischen Ganzen. Wenn du experimentierfreudig bist, kannst du einen Hauch Muskatnuss hinzufügen – das gibt eine subtile Wärme, die besonders an kühleren Tagen gut ankommt. Achte darauf, die Schale nur vom äußeren Teil zu verwenden, damit keine bittere weiße Haut darunter kommt.

Die Sweet‑Boost – Zucker & Eier

150 g Zucker süßen den Teig, während die 2 Eier als Bindemittel und Strukturgeber fungieren. Die Eier geben nicht nur Stabilität, sondern tragen auch zu einer goldbraunen Kruste bei. Wenn du den Zuckergehalt reduzieren möchtest, kannst du 100 g braunen Zucker verwenden – das bringt zusätzlich Karamellnoten ins Spiel. Ein kleiner Trick: Schlage die Eier mit dem Zucker etwa 2‑3 Minuten auf, bis die Mischung hell und cremig wird; das erhöht die Luftigkeit des Teigs.

Feuchte Helfer – Öl, Joghurt & Äpfel

100 ml Sonnenblumenöl sorgt für eine gleichmäßige Feuchtigkeit, ohne den Geschmack zu dominieren. Der Joghurt (150 g) ist das Geheimnis für die besonders saftige Krume – er wirkt wie ein natürlicher Säurepuffer und macht die Muffins locker. Die 2 großen Äpfel, idealerweise säuerliche Sorten wie Boskoop oder Braeburn, werden grob gewürfelt und geben beim Backen süße Saftigkeit ab. Wenn du es noch fruchtiger magst, kannst du ein wenig Apfelmus unter den Teig heben, aber dann die Zuckermenge leicht reduzieren.

🤔 Did You Know? Äpfel enthalten Pektin, ein natürliches Geliermittel, das beim Backen hilft, die Feuchtigkeit zu binden und die Muffins besonders saftig zu machen.

Finishing Touch – Zucker/Zimt‑Mischung

Die abschließende 2 EL Zucker/Zimt‑Mischung streust du kurz vor dem Backen über die Oberseite jedes Muffins. Das sorgt für eine knusprige, leicht karamellisierte Kruste, die beim ersten Biss ein befriedigendes Knacken liefert. Du kannst die Mischung nach Belieben anpassen – ein wenig brauner Zucker verleiht einen tiefen Karamellgeschmack, während ein Spritzer Vanilleextrakt eine süße Rundheit hinzufügt. Der Trick ist, die Mischung gleichmäßig zu verteilen, damit jedes Muffin‑Loch die gleiche goldene Kruste bekommt.

Mit deinen Zutaten vorgearbeitet und bereit, kannst du jetzt loslegen. Hier kommt das eigentliche Backvergnügen – und das ist der Teil, bei dem die Magie passiert. Also, schnapp dir deine Schüssel, heiz den Ofen vor, und lass uns gemeinsam die ersten Schritte gehen.

Saftige Apfelmuffins mit Joghurt – Einfach lecker!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vor und lege ein Muffin‑Blech mit Papierförmchen aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du bereits die Äpfel waschen, schälen (oder ungeschält, wenn du die Schale magst) und in kleine Würfel schneiden. Der Duft von frischem Apfel, der bereits jetzt in der Luft liegt, ist ein erstes Zeichen dafür, dass etwas Leckeres entsteht. Sobald die Würfel fertig sind, lege sie beiseite – sie werden später für extra Saftigkeit sorgen.

  2. In einer großen Rührschüssel das Weizenmehl, Backpulver, Natron, Salz, Zitronenschale und Zimt vermischen. Hier ist ein kleiner Trick, den ich immer anwende: Siebe die trockenen Zutaten zweimal, damit keine Klumpen entstehen und das Backpulver gleichmäßig verteilt ist. Das sorgt später für ein besonders gleichmäßiges Aufgehen der Muffins.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Mehl mit den Gewürzen und dem Backpulver gut vermischst, bevor du die feuchten Zutaten hinzufügst, vermeidest du das „Übermischen“ des Teigs, das zu dichten Muffins führen kann.
  4. In einer separaten Schüssel die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen, bis die Mischung hellgelb und cremig ist. Dann das Sonnenblumenöl langsam einrühren, gefolgt vom Joghurt. Hier entsteht das charakteristische, leicht säuerliche Aroma, das die süßen Äpfel perfekt ergänzt. Wenn du das Gefühl hast, dass die Mischung zu dick ist, kannst du einen Esslöffel Milch hinzufügen – das macht den Teig geschmeidiger.

  5. Jetzt kommt der entscheidende Moment: Gieße die feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten und rühre vorsichtig mit einem Holzlöffel oder einem Gummispatel, bis gerade alles verbunden ist. Vermeide es, zu stark zu rühren, sonst entwickelst du Gluten und die Muffins werden zäh statt locker. Hier ein kleiner Geheimtipp: Ein paar Mal von unten nach oben schlagen, bis du keine trockenen Flecken mehr siehst, reicht völlig aus.

  6. ⚠️ Common Mistake: Das Übermischen des Teigs ist der häufigste Fehler, der zu dichten, schweren Muffins führt. Stoppe das Rühren, sobald alles gerade so vermischt ist.
  7. Heb die Apfelwürfel vorsichtig unter den Teig, sodass sie gleichmäßig verteilt sind, aber nicht zu sehr zerdrückt werden. Die Apfelstücke geben beim Backen Saft ab, der die Krume besonders feucht macht. Wenn du möchtest, kannst du jetzt noch die Zucker/Zimt‑Mischung über die Oberfläche streuen – das gibt später eine knusprige, leicht karamellisierte Kruste.

  8. Verteile den Teig gleichmäßig in die vorbereiteten Muffinförmchen – etwa zu 2/3 füllen, damit sie beim Aufgehen genug Platz haben. Ein kleiner Trick: Nutze einen Eisportionierer (ca. 60 ml), um jedes Muffin exakt gleich groß zu füllen. Das sorgt für ein gleichmäßiges Backen und ein professionelles Aussehen.

  9. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Muffins für 20‑25 Minuten. Beobachte die Oberseite – sie sollte goldbraun werden und leicht knistern, wenn du sie leicht antippst. Ein Zeichen, dass sie fertig sind, ist ein leichter Duft von Zimt und Apfel, der sich im ganzen Haus ausbreitet. Wenn du einen Holzspieß in die Mitte eines Muffins steckst und er sauber herauskommt, sind sie perfekt gebacken.

  10. 💡 Pro Tip: Lasse die Muffins nach dem Backen 5 Minuten im Blech ruhen, bevor du sie auf ein Gitter setzt – das verhindert, dass sie am Blech kleben bleiben und lässt die Kruste noch etwas fester werden.
  11. Nimm die Muffins aus dem Ofen, lasse sie kurz abkühlen und serviere sie warm mit einem Klecks zusätzlichem Joghurt oder einer leichten Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft. Der erste Biss ist ein Moment purer Glückseligkeit – die saftige Mitte, die knusprige Kruste und das aromatische Zusammenspiel von Apfel, Zimt und Joghurt. Und das Beste: Du kannst sie sofort genießen oder in einem luftdichten Behälter aufbewahren, damit sie bis zum nächsten Tag genauso gut bleiben.

💡 Pro Tip: Für ein extra Aroma kannst du die Muffins nach dem Backen leicht mit etwas geschmolzener Butter bestreichen – das gibt einen zusätzlichen Glanz und eine zarte Geschmacksnote.

Und da hast du sie – die fertigen, goldbraunen Apfelmuffins, die jeden Raum mit ihrem verführerischen Duft füllen. Aber bevor du dich in das erste Stück stürzt, lass uns noch ein paar Experten‑Tipps teilen, die das Ergebnis von „gut“ zu „unvergesslich“ heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du die Muffins in den Ofen schiebst, probiere einen kleinen Löffel Teig. Das mag seltsam klingen, aber ein kurzer Geschmackstest verrät dir, ob die Süße und die Gewürze ausgewogen sind. Wenn du das Gefühl hast, dass es noch etwas mehr Zimt oder Zitronenschale braucht, füge jetzt ein wenig hinzu – das ist der einzige Moment, in dem du die Aromen noch anpassen kannst, ohne das Ergebnis zu gefährden.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem du den Teig gemischt hast, lass ihn für 10‑15 Minuten ruhen, bevor du die Äpfel unterhebst. Diese kurze Pause lässt das Natron und das Backpulver beginnen zu wirken, was zu einer noch luftigeren Krume führt. Ich habe das selbst erlebt: Muffins, die sofort nach dem Mischen gebacken wurden, waren etwas dichter, während die ruhenden Varianten leicht aufgegangen sind.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein kleiner, aber wirkungsvoller Trick ist das Hinzufügen einer Prise Kardamom zusammen mit Zimt. Kardamom verstärkt die Fruchtigkeit der Äpfel und gibt dem Ganzen eine subtile, fast blumige Note, die viele Profis nur selten einsetzen. Wenn du das nächste Mal die Gewürze misst, probiere es aus – du wirst den Unterschied sofort schmecken.

Choosing the Right Apples

Für das beste Ergebnis wähle Äpfel, die fest und leicht säuerlich sind. Sorten wie Boskoop, Braeburn oder Granny Smith behalten beim Backen ihre Form und geben gleichzeitig genug Saft ab, um die Muffins saftig zu halten. Wenn du süßere Äpfel wie Gala oder Fuji nutzt, musst du die Zuckermenge leicht reduzieren, damit das Endprodukt nicht zu süß wird.

Don’t Over‑Mix – The Gentle Fold

Das eigentliche Geheimnis liegt im sanften Unterheben der Äpfel. Verwende einen großen Löffel und hebe den Teig von unten nach oben, anstatt zu rühren. So bleibt die Luft im Teig erhalten und du bekommst ein leichtes, luftiges Ergebnis. Ich habe einmal zu eifrig gerührt und das Ergebnis war ein kompakter, fast kuchenartiger Muffin – das war mein Lernmoment.

The Final Glaze Touch

Wenn du die Muffins nach dem Backen noch ein wenig glänzender haben möchtest, mische Puderzucker mit einem Spritzer Zitronensaft und pinsle die Oberseite leicht ein. Das gibt nicht nur einen schönen Glanz, sondern verstärkt auch das zitronige Aroma, das bereits im Teig steckt. Der Trick ist, die Glasur nicht zu dick aufzutragen – ein dünner Film reicht völlig aus.

💡 Pro Tip: Wenn du die Muffins vor dem Servieren kurz mit etwas Honig beträufelst, entsteht ein leicht karamellisierter Überzug, der das Geschmackserlebnis noch intensiver macht.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Nussige Crunch‑Version

Füge 50 g gehackte Walnüsse oder Pekannüsse zu den Apfelwürfeln hinzu. Die Nüsse bringen einen knackigen Kontrast zur weichen Muffin‑Krume und ein leicht nussiges Aroma, das besonders gut mit Zimt harmoniert. Wenn du die Nüsse vorher leicht anröstest, bekommst du ein noch intensiveres Aroma.

Beeren‑Explosion

Ersetze die Hälfte der Äpfel durch frische Himbeeren oder Heidelbeeren. Die Beeren geben eine fruchtige Säure, die den süßen Joghurt‑Teig perfekt ausbalanciert. Achte darauf, die Beeren vorsichtig zu unterheben, damit sie nicht zerdrücken und den Teig verfärben.

Schoko‑Apfel Fusion

Mische 2‑3 EL Kakaopulver in die trockenen Zutaten und gib kleine Schokoladenstückchen (z. B. Zartbitter) zur Hälfte der Apfelwürfel dazu. Die Kombination aus dunkler Schokolade und süß-säuerlichem Apfel ist ein echter Publikumsmagnet – besonders bei Kindern, die Schokolade lieben.

Herzhafte Variante

Ersetze den Zucker durch 100 g geriebenen Cheddar und füge einen Teelöffel getrockneten Thymian hinzu. Diese herzhafte Version ist perfekt als Snack zum Nachmittagstee oder als Begleitung zu einer Suppe. Die Säure des Joghurts gleicht das herzhafte Aroma aus und schafft ein überraschend ausgewogenes Geschmackserlebnis.

Zitronen‑Mandel-Glanz

Ersetze die Zucker/Zimt‑Mischung oben durch eine Mischung aus Puderzucker, Zitronenabrieb und gemahlenen Mandeln. Das gibt nicht nur eine schöne, leicht knusprige Oberfläche, sondern auch ein feines Zitronenaroma, das die Apfel‑Note noch mehr hervorhebt. Ein kleiner Spritzer Mandelöl im Teig verstärkt das nussige Profil zusätzlich.

Vegan Delight

Ersetze die Eier durch 2 EL Apfelmus und das Sonnenblumenöl durch 100 ml Kokosöl. Verwende stattdessen pflanzlichen Joghurt (z. B. Soja‑ oder Kokosjoghurt). Der Geschmack bleibt fast identisch, und du hast ein komplett veganes Muffin‑Erlebnis, das trotzdem saftig und aromatisch ist.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse die Muffins vollständig abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. So bleiben sie bis zu 4 Tage frisch und behalten ihre feuchte Krume. Wenn du die Muffins länger frisch halten möchtest, lege ein feuchtes Küchenpapier zwischen die Muffins und den Deckel des Behälters – das verhindert das Austrocknen.

Freezing Instructions

Für die langfristige Aufbewahrung kannst du die Muffins einzeln in Gefrierbeutel einwickeln und bis zu 3 Monate einfrieren. Vor dem Verzehr einfach im Ofen bei 150 °C für etwa 8‑10 Minuten auftauen lassen – das gibt ihnen wieder die knusprige Oberfläche, die sie frisch aus dem Ofen haben. Ein kleiner Trick: Vor dem Einfrieren die Muffins leicht mit etwas geschmolzener Butter bestreichen, das verhindert Gefrierbrand.

Reheating Methods

Der Trick, Muffins ohne zu trocknen aufzuwärmen, ist ein Spritzer Milch oder ein kleiner Klecks Joghurt, den du vor dem Erhitzen leicht über die Oberseite gibst. Dann im Ofen (180 °C) für 5‑7 Minuten erwärmen – die Feuchtigkeit bleibt erhalten und die Kruste wird wieder leicht knusprig. In der Mikrowelle geht es schneller, aber dann kann die Kruste weich werden; ein kurzer Aufwärm‑Kick im Toaster nach der Mikrowelle löst das Problem.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Vollkornmehl, Dinkelmehl oder eine glutenfreie Mischung verwenden. Beachte jedoch, dass Vollkornmehl mehr Flüssigkeit aufnehmen kann, sodass du eventuell 10‑20 ml mehr Joghurt hinzufügen musst. Glutenfreie Mischungen können die Textur leicht verändern, aber das Ergebnis bleibt trotzdem saftig, wenn du das Rezept nicht zu stark veränderst.

Im luftdichten Behälter bei Zimmertemperatur halten sie sich etwa 2‑3 Tage. Im Kühlschrank verlängert sich die Haltbarkeit auf bis zu 4 Tage, wobei die Krume etwas fester wird, aber immer noch sehr lecker ist. Für längere Aufbewahrung empfiehlt sich das Einfrieren, dann bleiben sie bis zu 3 Monate frisch.

Absolut! Ersetze etwa 50 g des Weizenmehls durch feine Haferflocken. Die Haferflocken geben zusätzliche Ballaststoffe und eine leicht nussige Note. Achte darauf, die Flüssigkeitsmenge leicht zu erhöhen, damit der Teig nicht zu trocken wird.

Das ist Geschmackssache. Die Schale enthält viele Nährstoffe und sorgt für zusätzliche Textur. Wenn du jedoch ein besonders glattes Mundgefühl bevorzugst, kannst du die Äpfel schälen. Wichtig ist, dass du die Stücke gleichmäßig schneidest, damit sie beim Backen gleichmäßig garen.

Ein kleiner Trick ist, das Mehl vor dem Mischen mit Backpulver und Natron zu sieben und die trockenen Zutaten 10 Minuten ruhen zu lassen. Außerdem sorgt das Schlagen von Ei und Zucker bis zur hellen, schaumigen Konsistenz für mehr Luft im Teig. Das sanfte Unterheben und das Vermeiden von Übermischung sind ebenfalls entscheidend.

Ja, eine einfache Glasur aus Puderzucker und Zitronensaft passt hervorragend. Du kannst auch eine Frischkäse‑Glasur mit etwas Honig mischen, um einen cremigen Kontrast zu erhalten. Trage die Glasur erst auf, wenn die Muffins vollständig abgekühlt sind, damit sie nicht schmilzt.

Ersetze einen Teil des Weißmehls durch Vollkorn- oder Hafermehl, reduziere den Zucker leicht und füge Leinsamen oder Chiasamen für zusätzliche Omega‑3‑Fettsäuren hinzu. Statt Sonnenblumenöl kannst du Rapsöl verwenden, das einen höheren Anteil an einfach ungesättigten Fettsäuren hat. Der Joghurt kann durch griechischen Joghurt mit höherem Proteingehalt ersetzt werden.

Ja, du kannst das Rezept einfach verdoppeln, um 12 größere Muffins zu erhalten. Achte dabei darauf, die Backzeit leicht zu erhöhen – etwa 30‑35 Minuten, und prüfe mit einem Holzspieß, ob sie durchgebacken sind. Alternativ kannst du die Menge halbieren und 6 kleinere Muffins backen; dann bleibt die Backzeit bei ca. 20‑25 Minuten.
Saftige Apfelmuffins mit Joghurt – Einfach lecker!

Saftige Apfelmuffins mit Joghurt – Einfach lecker!

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 180 °C vorheizen und Muffinförmchen bereitstellen.
  2. Trockene Zutaten (Mehl, Backpulver, Natron, Salz, Zitronenschale, Zimt) mischen und sieben.
  3. Eier mit Zucker schaumig schlagen, Öl und Joghurt einrühren.
  4. Feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten geben und vorsichtig vermengen.
  5. Apfelwürfel unterheben und die Oberfläche mit Zucker/Zimt‑Mischung bestreuen.
  6. Teig zu 2/3 in die Förmchen füllen.
  7. 20‑25 Minuten backen, bis die Muffins goldbraun sind und ein Holzspieß sauber herauskommt.
  8. Muffins 5 Minuten im Blech ruhen lassen, dann auf einem Gitter vollständig abkühlen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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