Libanesisches Shawarma: So gelingt der perfekte Wrap

30 min prep 30 min cook 3 servings
Libanesisches Shawarma: So gelingt der perfekte Wrap
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Ich erinnere mich noch genau an den ersten Sommerabend, an dem ich das Rezept für libanesisches Shawarma entdeckt habe. Die Sonne stand bereits tief am Horizont, die Luft war warm und das Knistern des Grills vermischte sich mit dem Duft von frischen Kräutern, die meine Mutter in der Küche verarbeitete. Als ich das erste Mal das saftige, leicht geräucherte Fleisch zwischen ein weiches Pita-Brot legte und die knusprigen, eingelegten Rüben darüber streute, war das ein Moment, der mir bis heute im Gedächtnis bleibt – ein Moment, in dem Geschmack und Erinnerung zu einem einzigen, unvergesslichen Bissen verschmolzen. Hast du jemals das Gefühl gehabt, dass ein einfaches Gericht ein ganzes Fest in deinem Herzen auslösen kann? Genau das ist das Versprechen dieses Shawarma‑Wraps: ein Fest der Aromen, das jeden Teller in ein kleines Festmahl verwandelt.

Der Gedanke, ein authentisches libanesisches Shawarma zu Hause zu kreieren, erschien mir zunächst fast zu ambitioniert. Doch während ich die Gewürze in der Hand hielt – Kreuzkümmel, Koriander und Paprika – spürte ich, wie die Vorfreude wuchs, weil ich wusste, dass diese Kombination das Herzstück jedes guten Shawarmas ist. Das Geheimnis liegt nicht nur in den Gewürzen, sondern auch in der Art, wie wir das Fleisch marinieren, braten und schließlich in das Pita einwickeln. Ich habe unzählige Male versucht, das perfekte Gleichgewicht zwischen saftiger Füllung, knackigem Gemüse und cremigem Joghurt‑Tahini‑Dressing zu finden, und jedes Mal ein kleines Detail verfeinert. Jetzt möchte ich dieses Wissen mit dir teilen, damit du das gleiche Gefühl erleben kannst, wenn du den ersten Bissen nimmst.

Aber warte, bis du das geheime Trick‑Element in Schritt vier entdeckst – es ist das, was den Unterschied zwischen einem durchschnittlichen Wrap und einem wahren Highlight ausmacht. In den kommenden Abschnitten werden wir nicht nur die einzelnen Schritte durchgehen, sondern auch die kleinen Geheimnisse enthüllen, die ich über Jahre hinweg gesammelt habe. Stell dir vor, du servierst diesen Wrap bei einem Familienabend und alle fragen nach dem Rezept – du wirst nicht nur ein leckeres Essen, sondern auch eine Geschichte zu erzählen haben. Und das Beste: Alles, was du dafür brauchst, sind Zutaten, die du leicht im Supermarkt findest, und ein bisschen Geduld, um die Aromen richtig zu entfalten.

Hier kommt jetzt der spannende Teil: Ich zeige dir exakt, wie du dieses libanesische Shawarma Schritt für Schritt zubereitest – und glaube mir, deine Familie wird nach dem zweiten Stück fragen. Du wirst lernen, wie du das Fleisch marinierst, wie du das Gemüse perfekt vorbereitest und wie du das Pita‑Brot so warm und geschmeidig bekommst, dass es fast von selbst den Inhalt umarmt. Also schnapp dir deine Schürze, öffne deine Vorratskammer und lass uns gemeinsam den perfekten Wrap kreieren. Hier ist genau, wie es geht – und vertrau mir, das Ergebnis wird dich umhauen.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Zitronensaft, Joghurt und den warmen Gewürzen schafft eine mehrschichtige Geschmackspalette, die von leicht säuerlich bis hin zu tief erdig reicht. Jeder Bissen liefert ein neues Aroma, das sich im Mund entfaltet.
  • Texture Harmony: Das zarte, saftige Fleisch trifft auf das knusprige Pita, während das knackige Gemüse und die cremige Joghurt‑Sauce für ein ausgewogenes Mundgefühl sorgen. So wird jeder Bissen zu einem kleinen Erlebnis.
  • Ease of Preparation: Trotz seiner exotischen Herkunft ist das Rezept mit einfachen Küchenwerkzeugen umsetzbar – ein Messer, eine Pfanne und ein bisschen Geduld reichen völlig aus.
  • Time Efficient: Die Marinierzeit lässt sich flexibel handhaben, und das eigentliche Kochen dauert nur etwa 30 Minuten, sodass du das Gericht auch an einem geschäftigen Wochentag servieren kannst.
  • Versatility: Du kannst das Fleisch nach Belieben austauschen – Hühnchen, Rind oder sogar Lamm – und das Grundrezept bleibt immer köstlich.
  • Nutrition Balance: Durch den Einsatz von Joghurt und frischem Gemüse erhält das Gericht eine gesunde Portion Protein, Ballaststoffe und Vitamine, ohne dabei an Geschmack zu verlieren.
  • Ingredient Quality: Wir setzen auf hochwertige, frische Zutaten, die den authentischen libanesischen Charakter des Gerichts bewahren und gleichzeitig ein modernes, leichtes Essen ermöglichen.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der Wrap ist handlich, lässt sich leicht teilen und begeistert sowohl Kinder als auch Erwachsene – perfekt für ein geselliges Abendessen.
💡 Pro Tip: Wenn du die Gewürze vorher leicht in einer Pfanne anröstest, bevor du sie zur Marinade gibst, entfalten sie ein noch intensiveres Aroma – das ist das Geheimnis vieler Profiköche.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Fleisch & Marinade

500 g Hühnchen oder Rind bilden das Herzstück dieses Gerichts. Das Fleisch sollte in dünne Streifen geschnitten werden, damit es schnell und gleichmäßig gart und die Marinade tief eindringen kann. Der Joghurt (200 g) fungiert nicht nur als Bindemittel, sondern sorgt dank seiner leichten Säure dafür, dass das Fleisch zart bleibt und die Gewürze besser aufgenommen werden. Zitronensaft (50 ml) fügt eine frische, leicht säuerliche Note hinzu, die das Aroma der Gewürze aufhellt und das Fett ausgleicht. Wenn du kein Fleisch magst, kannst du auch festes Tofu oder Seitan verwenden – die Marinade wirkt dort genauso gut.

Aromatics & Spices – Das Gewürz‑Quartett

Ein Teelöffel Kreuzkümmel, ein Teelöffel Koriander und ein Teelöffel Paprika bilden das aromatische Trio, das dem Shawarma seine unverwechselbare orientalische Note verleiht. Kreuzkümmel bringt erdige Wärme, Koriander liefert leichte Zitrus‑Nuancen und Paprika sorgt für eine sanfte Süße sowie eine schöne Farbe. Diese Gewürze sollten frisch gemahlen sein – das macht den Unterschied zwischen einem flachen und einem tiefgründigen Geschmack. Wenn du es etwas schärfer magst, kannst du einen Hauch von Chili hinzufügen, aber das ist völlig optional.

Die Secret Weapons – Öl & Knoblauch

150 ml Öl (idealerweise Oliven‑ oder Rapsöl) dienen dazu, das Fleisch gleichmäßig zu braten und die Gewürze zu transportieren. Das Öl wirkt wie ein Geschmacksträger und sorgt dafür, dass das Fleisch außen knusprig, innen saftig bleibt. Vier Zehen Knoblauch, fein gehackt, verleihen dem Ganzen eine aromatische Tiefe, die das Gesamtprofil abrundet. Achte darauf, den Knoblauch nicht zu verbrennen, sonst wird er bitter – das ist ein häufiger Fehler, den wir gleich im nächsten Abschnitt genauer besprechen.

🤔 Did You Know? In der libanesischen Küche wird Joghurt häufig mit Minze kombiniert, um eine erfrischende Sauce zu kreieren – ein Trick, den du später leicht in deine eigene Variante einbauen kannst.

Finishing Touches – Gemüse & Brot

Ein Kopf frischer Lettuce (Salat), zwei saftige Tomaten und eine knackige Gurke bilden das frische Gegenstück zum würzigen Fleisch. Die 100 g eingelegten Rüben (oft als „Pickled Beets“ bezeichnet) bringen eine süß-säuerliche Komponente, die das Gericht lebendiger macht. Das Pita‑Brot (4 Stück) ist die ideale Hülle, weil es weich genug ist, um das Füllgut zu umschließen, und gleichzeitig genug Struktur bietet, um den Saft aufzusaugen, ohne durchzuweichen. Wenn du das Brot noch etwas extra knusprig möchtest, kannst du es kurz auf dem Grill oder in einer Pfanne anrösten – das gibt einen wunderbaren Crunch.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der Spaß, und du wirst sehen, wie aus einfachen Komponenten ein wahres Geschmackserlebnis entsteht.

Libanesisches Shawarma: So gelingt der perfekte Wrap

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, das Fleisch in dünne Streifen zu schneiden und in einer großen Schüssel zu platzieren. Gib den Joghurt, Zitronensaft, Kreuzkümmel, Koriander, Paprika, das gehackte Knoblauch und das Öl hinzu. Mische alles gründlich, bis jedes Stück Fleisch gleichmäßig von der Marinade bedeckt ist. Decke die Schüssel mit Frischhaltefolie ab und lasse sie mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen – länger, wenn du die Zeit hast, denn die Aromen lieben es, zu reifen. Während das Fleisch mariniert, kannst du das Gemüse vorbereiten – das spart Zeit und hält den Kochfluss am Laufen.

  2. Erhitze eine große Pfanne oder einen Grill auf mittelhohe Hitze und gib einen Schuss Öl hinein, damit das Fleisch nicht anklebt. Sobald das Öl schimmert, lege die marinierten Fleischstreifen in einer einzigen Schicht in die Pfanne. Achte darauf, dass die Stücke nicht übereinander liegen, sonst dämpfst du sie statt zu braten. Brate das Fleisch für etwa 4‑5 Minuten pro Seite, bis es goldbraun und leicht knusprig ist – du wirst ein verführerisches Zischen hören, das dir sagt, dass das Aroma freigesetzt wird.

    💡 Pro Tip: Wenn du das Fleisch in mehreren Portionen brätst, bleibt die Pfanne immer heiß, und das Ergebnis ist gleichmäßig knusprig.
  3. Während das Fleisch brät, wasche und trockne den Lettuce, schneide die Tomaten in feine Würfel und die Gurke in dünne Scheiben. Die eingelegten Rüben in feine Streifen schneiden, damit sie sich leicht im Wrap verteilen lassen. Lege alle vorbereiteten Gemüsekomponenten in separate Schüsseln, damit du sie schnell greifen kannst, wenn du die Wraps zusammenstellst. Der Duft des frischen Gemüses, gemischt mit dem rauchigen Aroma des Fleisches, füllt deine Küche – ein Geruch, der sofort Appetit macht.

  4. Jetzt kommt das Geheimnis, das den Unterschied macht: Eine schnelle Joghurt‑Tahini‑Sauce. Vermische in einer kleinen Schüssel 150 ml Joghurt (von den 200 g, die du für die Marinade verwendet hast), einen Esslöffel Tahini, einen Spritzer Zitronensaft und eine Prise Salz. Rühre kräftig, bis die Sauce cremig und leicht flüssig ist – wenn sie zu dick ist, füge ein wenig Wasser hinzu. Diese Sauce verleiht dem Wrap eine samtige Textur und verbindet alle Aromen zu einer harmonischen Einheit.

    ⚠️ Common Mistake: Die Sauce zu früh zu stark erhitzen, kann das Tahini gerinnen lassen. Stattdessen immer kalt oder leicht erwärmt servieren.
  5. Erwärme das Pita‑Brot kurz auf dem Grill oder in einer trockenen Pfanne – nur 30 Sekunden pro Seite reichen, bis es warm und leicht aufgebläht ist. Das warme Brot nimmt die Sauce besser auf und verhindert, dass es beim Zusammenrollen reißt. Lege das Pita‑Brot flach auf ein Schneidebrett, streiche einen großzügigen Löffel der Joghurt‑Tahini‑Sauce darauf und verteile das gebratene Fleisch gleichmäßig in der Mitte.

  6. Jetzt kommt das Gemüse: Füge zuerst den knackigen Lettuce hinzu, dann die Tomatenwürfel, Gurkenscheiben und die eingelegten Rüben. Achte darauf, dass du nicht zu viel füllst – ein ausgewogenes Verhältnis von Fleisch zu Gemüse sorgt für den perfekten Biss. Das Gemüse liefert nicht nur Frische, sondern auch einen schönen Farbkontrast, der das Auge erfreut.

  7. Falte das Pita‑Brot vorsichtig zusammen: Falte zunächst die Unterseite nach oben, dann die Seiten einschlagen und das Ganze fest aufrollen, damit nichts herausfällt. Wenn du das Gefühl hast, dass es zu locker ist, kannst du das Wrap kurz in einer heißen Pfanne ohne Fett anpressen – das gibt ihm Halt und ein leichtes Röstaroma.

  8. Serviere die fertigen Shawarma‑Wraps sofort, während sie noch warm sind, und lege ein paar Zitronenspalten und extra Joghurt‑Sauce zum Dippen daneben. Das Ergebnis ist ein aromatischer, saftiger Wrap, der knusprige, frische und cremige Elemente perfekt kombiniert. Jetzt, wo du das Grundrezept kennst, kannst du mit Variationen experimentieren und das Gericht nach deinem Geschmack anpassen.

  9. Und das war's! Du hast gerade ein traditionelles libanesisches Gericht in deiner eigenen Küche kreiert. Aber bevor du dich zurücklehnst, lass mich dir ein paar abschließende Tipps geben, die dein Shawarma von gut zu legendär heben – und das ist erst der Anfang.

💡 Pro Tip: Wenn du das Wrap nach dem Rollen für 1‑2 Minuten in einer heißen Pfanne leicht andrückst, entsteht eine schöne, leicht knusprige Kruste, die das Essen noch aufregender macht.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du das Fleisch in die Pfanne gibst, probiere die Marinade mit einem kleinen Löffel. Wenn du das Gleichgewicht zwischen Säure, Salz und Gewürzen spürst, bist du auf dem richtigen Weg. Oft unterschätzen wir, wie wichtig diese kleine Probe ist – sie verhindert, dass das Endprodukt zu fade oder zu scharf wird. Und das Beste: Du kannst sofort nachjustieren, indem du ein bisschen mehr Zitronensaft oder Salz hinzufügst.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Nachdem das Fleisch fertig gebraten ist, lasse es für etwa 5 Minuten ruhen, bevor du es in das Pita legst. Diese kurze Ruhephase lässt die Säfte im Fleisch gleichmäßig verteilen, sodass jeder Bissen saftig bleibt. Ich habe das früher übersprungen und musste feststellen, dass das Fleisch trocken wurde – ein kleiner Schritt, der einen riesigen Unterschied macht.

The Seasoning Secret Pros Won't Tell You

Ein kleiner Schuss Sumach (ein leicht säuerliches Gewürz) über das fertige Wrap streuen, verleiht einen zusätzlichen Zitronenkick, den du sonst nur mit Zitronensaft bekommst. Viele Profiköche halten dieses Detail geheim, weil es das Gericht sofort auf ein neues Level hebt. Wenn du Sumach nicht findest, kannst du stattdessen ein wenig extra Zitronenschale verwenden.

Sauce Consistency Hack

Falls deine Joghurt‑Tahini‑Sauce zu dick ist, gib einen Teelöffel Wasser oder mehr Zitronensaft hinzu und rühre kräftig. Die richtige Konsistenz sorgt dafür, dass die Sauce das Pita‑Brot nicht durchweicht, sondern es sanft umhüllt. Ich habe einmal vergessen, die Sauce zu verdünnen und das Ergebnis war ein matschiges Wrap – ein klassischer Fehler, den du leicht vermeiden kannst.

Grill vs. Pfanne – Das richtige Werkzeug

Ein Grill verleiht dem Fleisch ein leicht rauchiges Aroma, das schwer in einer Pfanne zu reproduzieren ist. Wenn du keinen Grill hast, verwende eine gusseiserne Pfanne und füge ein Stück Holzrauch (z. B. Räucherspäne) hinzu, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Das gibt deinem Shawarma das authentische Libanesisch‑Feeling, das deine Gäste beeindrucken wird.

💡 Pro Tip: Für extra Geschmack kannst du das Fleisch nach dem Braten kurz mit einer Mischung aus Honig und Paprika bestreichen – das erzeugt eine leicht karamellisierte Oberfläche.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Variante

Ersetze das Joghurt‑Tahini‑Dressing durch eine Zitronen‑Oliven‑Aioli und füge schwarze Oliven und Feta‑Würfel hinzu. Diese Kombination bringt salzige, herzhafte Noten, die perfekt zu dem würzigen Fleisch passen. Das Ergebnis ist ein leicht mediterraner Wrap, der besonders gut zu einem Glas Weißwein passt.

Scharfe Sriracha‑Fusion

Mische einen Esslöffel Sriracha in die Joghurt‑Sauce und streue ein paar Chiliflocken über das Gemüse. Wenn du es richtig feurig magst, kannst du auch ein paar dünne Scheiben frische Chili hinzufügen. Diese Variante ist ideal für alle, die den Kick lieben, und bringt eine angenehme Wärme, die das süß-saure Gemüse ausbalanciert.

Vegetarische Power

Ersetze das Fleisch durch marinierte Champignons oder gegrillte Auberginen‑Scheiben. Das gibt dem Wrap eine fleischige Textur, während die Gewürze weiterhin das Aroma tragen. Kombiniere das mit einer extra Portion Hummus, um dem Ganzen noch mehr Cremigkeit zu verleihen.

Fruchtige Note

Füge dünne Scheiben von reifen Pfirsichen oder Mangos hinzu, bevor du das Wrap schließt. Die natürliche Süße dieser Früchte harmoniert überraschend gut mit den herzhaften Gewürzen und dem säuerlichen Joghurt. Es ist ein kleiner Twist, der das Gericht zu einem echten Highlight macht.

Herzhafte Frühstücks‑Version

Verwende anstelle des Fleisches Rührei, das du mit denselben Gewürzen würzt. Ergänze das Ganze mit Avocado‑Scheiben und etwas geriebenem Käse. Das Ergebnis ist ein sättigender, proteinreicher Frühstücks‑Wrap, der dich den ganzen Tag über mit Energie versorgt.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre übriggebliebene Shawarma‑Wraps in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Sie halten sich dort bis zu 3 Tage, wobei das Fleisch seine Saftigkeit behält, wenn du die Sauce separat aufbewahrst. Vor dem Verzehr kannst du das Wrap kurz in der Mikrowelle erwärmen oder in einer Pfanne leicht anrösten, um die Kruste wieder knusprig zu machen.

Freezing Instructions

Wenn du größere Mengen vorbereiten möchtest, kannst du das marinierte, ungekochte Fleisch portionsweise einfrieren. Lege die Fleischstücke in Gefrierbeutel, drücke die Luft heraus und beschrifte sie mit Datum. Im gefrorenen Zustand bleibt das Fleisch bis zu 2 Monate haltbar; zum Auftauen am besten über Nacht im Kühlschrank, dann wie gewohnt braten.

Reheating Methods

Der Trick, das Wrap ohne Austrocknen aufzuwärmen, besteht darin, einen Esslöffel Wasser oder Brühe über das Fleisch zu geben, bevor du es in der Pfanne erhitzt. So bleibt die Feuchtigkeit erhalten und das Fleisch bleibt saftig. Alternativ kannst du das Wrap in Alufolie einwickeln und im Ofen bei 180 °C für 10‑12 Minuten erwärmen – das gibt ein gleichmäßiges Aufwärmen ohne harte Stellen.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst das Fleisch problemlos austauschen. Rindfleisch sollte in dünne Streifen geschnitten und eventuell etwas länger mariniert werden, damit die zarte Textur erhalten bleibt. Achte darauf, das Rind nicht zu stark zu braten, sonst wird es zäh. Ein kurzer, kräftiger Anbraten bei hoher Hitze liefert das beste Ergebnis.

Die Marinade hält das Fleisch bis zu 24 Stunden im Kühlschrank frisch. Je länger die Marinierzeit, desto intensiver wird das Aroma, aber nach 48 Stunden kann das Fleisch anfangen, zu zerfallen. Für optimale Ergebnisse empfehle ich 2‑4 Stunden, wenn du es schnell haben möchtest, oder über Nacht für maximale Geschmacksentwicklung.

Absolut! Die Sauce lässt sich gut bis zu 2 Tage im Kühlschrank aufbewahren, solange du sie in einem luftdichten Behälter lagerst. Vor dem Servieren kurz durchrühren, denn sich können sich leichte Trennungen bilden. Wenn die Sauce zu dick geworden ist, einfach einen Spritzer Wasser oder Zitronensaft hinzufügen.

Ein kurzer Warm-up des Pitas auf dem Grill oder in der Pfanne macht das Brot geschmeidiger und weniger bruchanfällig. Wenn das Brot zu trocken erscheint, bestreiche es leicht mit etwas Olivenöl, bevor du die Füllung darauf legst. Das gibt zusätzliche Flexibilität und verhindert Risse beim Rollen.

Ja, du kannst das Fleisch durch marinierten Tofu, Tempeh oder Seitan ersetzen und den Joghurt durch pflanzlichen Joghurt (z. B. Soja‑ oder Kokosjoghurt) austauschen. Die Gewürze bleiben gleich, und du kannst die gleiche Tahini‑Sauce verwenden, eventuell mit etwas Zitronensaft, um die Säure zu erhalten. Das Ergebnis ist ein ebenso aromatischer, komplett pflanzlicher Wrap.

Ja, das ist ein wichtiger Schritt. Wenn zu viel Marinade am Fleisch haftet, kann es beim Braten eher dämpfen als braten, was zu weniger knuspriger Oberfläche führt. Lege das marinierte Fleisch kurz auf ein Gitter oder Küchenpapier, um überschüssige Flüssigkeit abzutupfen, bevor du es in die Pfanne gibst.

Die Schärfe lässt sich leicht anpassen, indem du mehr oder weniger Chili, Paprikapulver oder Sriracha hinzufügst. Für eine milde Variante kannst du das Paprikapulver durch süßes Paprikapulver ersetzen und die Chili weglassen. Wenn du es schärfer magst, füge eine Prise Cayennepfeffer zur Marinade hinzu oder streue frische Chiliflocken über das fertige Wrap.

Ja, du kannst das marinierte Fleisch auf ein Backblech legen und bei 200 °C für etwa 15‑20 Minuten backen, bis es goldbraun ist. Das Ergebnis ist etwas weniger rauchig, aber immer noch sehr aromatisch. Für das Pita‑Brot empfiehlt sich ein kurzer Aufwärmvorgang im Ofen (2‑3 Minuten), damit es weich bleibt und nicht zu trocken wird.
Libanesisches Shawarma: So gelingt der perfekte Wrap

Libanesisches Shawarma: So gelingt der perfekte Wrap

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Fleisch in Streifen schneiden, mit Joghurt, Zitronensaft, Gewürzen, Knoblauch und Öl marinieren und 30 Minuten kühlen.
  2. Fleisch in einer heißen Pfanne braten, bis es goldbraun und saftig ist.
  3. Gemüse (Lettuce, Tomaten, Gurke, eingelegte Rüben) vorbereiten und in Schüsseln bereitstellen.
  4. Joghurt‑Tahini‑Sauce anrühren: Joghurt, Tahini, Zitronensaft, Salz und ggf. Wasser glatt rühren.
  5. Pita‑Brot kurz erwärmen, dann mit Sauce bestreichen und Fleisch darauf verteilen.
  6. Gemüse gleichmäßig über das Fleisch geben und das Pita zu einem Wrap aufrollen.
  7. Wrap leicht in einer Pfanne andrücken, bis die Außenseite leicht knusprig ist.
  8. Warm servieren, mit Zitronenspalten und extra Sauce zum Dippen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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