Knusprig gebratener Tofu für jeden Anlass

30 min prep 30 min cook 3 servings
Knusprig gebratener Tofu für jeden Anlass
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Es war ein kühler Herbstabend, als ich zum ersten Mal den Duft von knusprigem Tofu in meiner kleinen Küche roch. Ich hatte gerade die Fensterläden geschlossen, das Licht war warm und gedämpft, und plötzlich hörte ich das leise Zischen einer heißen Pfanne – ein Geräusch, das sofort Erinnerungen an meine Kindheit weckte, als meine Mutter in der Küche stand und mit Liebe und Geduld jedes Gericht verfeinerte. Als ich die Pfanne öffnete, stieg ein aromatischer Nebel aus Sojasauce, Ahornsirup und einem Hauch von Sesam auf, der mich sofort in eine andere Welt entführte. Der erste Bissen war ein knuspriger, goldener Kuss, der sowohl knusprig als auch saftig war – ein Kontrast, der mich sprachlos machte und mich fragte, warum ich das nicht schon früher entdeckt hatte.

Dieses Rezept ist mehr als nur ein einfaches Abendessen; es ist ein Erlebnis, das jede Mahlzeit in ein Fest verwandelt. Ob du ein schnelles Mittagessen für dich selbst suchst, ein beeindruckendes Fingerfood für deine nächste Party oder ein veganes Highlight für die ganze Familie – knusprig gebratener Tofu passt zu jedem Anlass. Die Kombination aus Maisstärke, Nährhefe und einer süß-würzigen Marinade sorgt dafür, dass jeder Bissen ein kleines Feuerwerk aus Geschmack und Textur ist. Und das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur eine Pfanne, ein wenig Geduld und ein offenes Herz für neue Geschmackserlebnisse.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar geheime Tricks in die Schritte eingebaut, die das Ergebnis noch weiter verbessern. Hast du dich jemals gefragt, warum das Tofu aus dem Restaurant immer so perfekt knusprig ist, während das selbstgemachte zuweilen weich bleibt? In einem Moment später werde ich dir genau das verraten – ein kleiner Trick, den du sofort ausprobieren kannst. Und das ist erst der Anfang, denn gleich folgt ein Abschnitt, in dem ich dir erkläre, warum genau diese Zutaten zusammen das Beste aus deinem Tofu herausholen.

Hier kommt jetzt der spannende Teil: Ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Auswahl des perfekten Tofus bis hin zum finalen Anrichten. Und vertrau mir, deine Familie und Freunde werden nach dem ersten Bissen nach dem Nachschlag fragen. Also, schnapp dir deine Pfanne, mach dich bereit für ein bisschen Küchenmagie und lass uns gemeinsam das Geheimnis des knusprigen Tofus lüften – dein Gaumen wird es dir danken!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Die Kombination aus Sojasauce, Ahornsirup und Reisessig schafft eine ausgewogene süß-säuerliche Basis, die tief in das Tofu eindringt und jedes Stück zu einem Geschmackserlebnis macht. Durch das langsame Marinieren können die Aromen vollständig aufgenommen werden, sodass jeder Bissen ein intensives Aroma entfaltet.
  • Texture Contrast: Die Maisstärke bildet eine knusprige Kruste, während das Innere des Tofus saftig und weich bleibt. Dieser Kontrast sorgt dafür, dass das Gericht nicht nur schmeckt, sondern auch ein spannendes Mundgefühl bietet, das zum Kauen einlädt.
  • Ease of Preparation: Mit nur wenigen Grundzutaten und einfachen Schritten ist das Rezept sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Köche geeignet. Du brauchst keine speziellen Techniken, nur ein wenig Geduld und das richtige Timing.
  • Time Efficient: In nur 45 Minuten hast du ein Gericht, das sowohl schnell genug für den Alltag als auch beeindruckend genug für besondere Anlässe ist. Die Vorbereitungszeit von 15 Minuten lässt sich leicht in den Alltag integrieren, während das Braten und die Sauce gleichzeitig fertig werden.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht an verschiedene Küchenstile anpassen – von asiatischen Bowls bis zu mexikanischen Tacos. Du kannst es mit verschiedenen Gemüsesorten, Nüssen oder sogar Früchten kombinieren, um neue Geschmackskombinationen zu entdecken.
  • Nutrition Boost: Nährhefe liefert B‑Vitamine und einen käsigen Geschmack, während Sesamöl gesunde ungesättigte Fettsäuren beisteuert. Der Tofu selbst ist eine hervorragende Quelle für pflanzliches Protein, das dich lange satt hält.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst die skeptischsten Fleischesser werden von der knusprigen Textur und dem tiefen Umami-Geschmack begeistert sein. Dieses Gericht hat das Potenzial, sogar eingefleischte Fleischliebhaber zu überzeugen, mehr pflanzliche Mahlzeiten zu probieren.
💡 Pro Tip: Für extra knusprige Stücke das Tofu nach dem Marinieren gut abtropfen lassen und anschließend leicht mit Küchenpapier trocken tupfen – das verhindert Spritzen und sorgt für eine noch bessere Kruste.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Fester Tofu

Der Kern dieses Gerichts ist fester Tofu, der sich ideal zum Braten eignet, weil er seine Form behält und eine dichte Textur hat. Achte darauf, Tofu zu wählen, der mindestens 400 g wiegt, damit du genug Stücke für die gewünschte Portion hast. Vor dem Marinieren solltest du den Tofu mindestens 20 Minuten unter fließendem Wasser abspülen und anschließend zwischen zwei saubere Küchentücher pressen – das entfernt überschüssige Feuchtigkeit und lässt die Marinade besser einziehen. Wenn du keinen festen Tofu findest, kannst du auch extra-festen Tofu verwenden, doch der Geschmack kann leicht variieren. Und das ist noch nicht alles: Das Pressen ist ein kleiner Schritt, der einen riesigen Unterschied in der Knusprigkeit macht.

Aromaten & Gewürze

Die Mischung aus Knoblauchpulver, Zwiebelpulver und gemahlenem Ingwer liefert ein tiefes, aromatisches Fundament, das das Gericht auf ein neues Level hebt. Diese Gewürze sind nicht nur geschmacklich stark, sondern auch antioxidativ, was dem Gericht einen kleinen Gesundheitsboost gibt. Wenn du frische Varianten bevorzugst, kannst du eine kleine Menge frisch geriebenen Ingwer und fein gehackten Knoblauch verwenden – das verleiht eine noch intensivere Frische. Salz und schwarzer Pfeffer runden das Profil ab und bringen die Aromen zum Leuchten. Und das Beste: Die Kombination dieser Gewürze sorgt dafür, dass du das Tofu nicht nur würzig, sondern auch leicht rauchig schmecken lässt.

Die Geheimwaffen: Nährhefe & Maisstärke

Nährhefe ist ein echter Alleskönner: Sie gibt dem Tofu einen leicht käsigen, nussigen Geschmack und liefert gleichzeitig B‑Vitamine, die oft in vegetarischen Gerichten fehlen. Maisstärke ist das, was die knusprige Kruste ermöglicht – sie bildet beim Braten eine dünne, goldene Hülle, die beim Kauen ein befriedigendes Knacken erzeugt. Wenn du keine Maisstärke hast, kannst du auch Kartoffelstärke oder sogar Reismehl verwenden, doch die Textur kann leicht variieren. Kombiniert mit Sesamöl entsteht ein Aroma, das an klassische asiatische Gerichte erinnert, aber gleichzeitig modern und überraschend ist. Und das ist ein Trick, den viele Restaurants übersehen, weil sie zu sehr auf Standardzutaten setzen.

Finishing Touches: Sesam, Frühlingszwiebeln & Sauce

Die schwarze Sesamsamen verleihen nicht nur einen leicht nussigen Crunch, sondern auch eine tiefe, erdige Note, die das süß-würzige Profil ausbalanciert. Frühlingszwiebeln bringen Frische und ein leichtes Aroma, das das Gericht aufhellt und für Farbkontrast sorgt. Die Sauce aus Sojasauce, Wasser, Ahornsirup, Reisessig und roten Pfefferflocken ist das Herzstück – sie verbindet Süße, Säure, Umami und eine subtile Schärfe. Wenn du die Schärfe reduzieren möchtest, kannst du die roten Pfefferflocken halbieren oder ganz weglassen. Und das Ergebnis? Ein Gericht, das sowohl visuell als auch geschmacklich beeindruckt – ein echter Hingucker auf jedem Tisch.

🤔 Did You Know? Nährhefe enthält nicht nur Vitamin B12, sondern auch ein natürliches Glutamat, das den Umami-Geschmack verstärkt – perfekt, um vegetarische Gerichte zu intensivieren.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt in die Küche gehen. Hier beginnt der spaßige Teil, in dem du den Tofu in ein knuspriges Kunstwerk verwandelst – und das ist erst der Anfang einer köstlichen Reise.

Knusprig gebratener Tofu für jeden Anlass

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, den Tofu in etwa 2 cm große Würfel zu schneiden. Jeder Schnitt sollte sauber und gerade sein, damit die Stücke gleichmäßig garen. Lege die Würfel anschließend in eine Schüssel und bestreue sie mit 3 EL Maisstärke, 2 EL Nährhefe, 1 TL Knoblauchpulver, 1 TL Zwiebelpulver, 1 TL gemahlenem Ingwer, 1 TL Salz und 0,5 TL schwarzem Pfeffer. Jetzt kommt der spannende Teil: Vermische alles gründlich, bis jedes Stück gleichmäßig von der trockenen Mischung umhüllt ist – das ist das Fundament für die knusprige Kruste.

    💡 Pro Tip: Schüttle die Schüssel leicht, anstatt mit den Händen zu rühren – das verhindert, dass das Tofu zerbricht und sorgt für eine gleichmäßige Beschichtung.
  2. In einer separaten Schüssel bereitest du die Sauce vor: 4 EL Sojasauce, 2 EL Wasser, 2 EL Ahornsirup, 1 EL Reisessig und 0,5 TL gemahlene rote Pfefferflocken. Rühre alles gut um, bis der Ahornsirup vollständig aufgelöst ist. Du wirst bemerken, dass die Sauce leicht schimmernd und goldbraun wird – das ist das Versprechen von süßer Tiefe und leichter Schärfe. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Lass die Sauce 5 Minuten ruhen, damit sich die Aromen verbinden, bevor du sie später zum Tofu gibst.

  3. Erhitze 3 EL Sesamöl in einer großen, antihaftbeschichteten Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Sobald das Öl leicht schimmert und anfängt zu flimmern, gibst du die Tofu‑Würfel hinein. Das Zischen, das du hörst, ist das erste Zeichen dafür, dass die Kruste zu bilden beginnt. Brate die Stücke etwa 3‑4 Minuten pro Seite, bis sie goldbraun und knusprig sind. Während des Bratens ist es wichtig, die Stücke nicht zu überfüllen – das sorgt dafür, dass das Öl gleichmäßig um jedes Stück zirkuliert.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du die Pfanne zu voll machst, wird das Tofu gedämpft statt gebraten, und die Kruste bleibt weich. Arbeite lieber in Chargen.
  4. Sobald das Tofu die perfekte goldbraune Farbe erreicht hat, gieße die vorbereitete Sauce gleichmäßig über die Stücke. Du wirst sofort ein leichtes Aufschäumen hören, das ein Zeichen dafür ist, dass die Sauce karamellisiert. Rühre das Tofu vorsichtig um, sodass jedes Stück von der glänzenden, leicht klebrigen Sauce überzogen wird. Jetzt kommt das Geheimnis: Lasse das Tofu weitere 2‑3 Minuten in der Pfanne, damit die Sauce eindickt und die Kruste noch knuspriger wird.

    💡 Pro Tip: Für extra Glanz die Pfanne leicht schwenken, sodass die Sauce gleichmäßig verteilt wird, ohne das Tofu zu bewegen.
  5. Während das Tofu in der Sauce weiter kocht, hackst du 2 Stück Frühlingszwiebeln in feine Ringe. Diese werden später als frische Garnitur verwendet und bringen ein knackiges, leichtes Aroma, das das Gericht aufhellt. Gleichzeitig röstest du 2 EL schwarze Sesamsamen in einer kleinen Pfanne ohne Fett, bis sie leicht goldbraun duften – das dauert nur etwa 30 Sekunden.

  6. Sobald die Sauce die gewünschte Konsistenz erreicht hat – sie sollte leicht sirupartig und glänzend sein – nimm die Pfanne vom Herd. Streue die gehackten Frühlingszwiebeln und die gerösteten Sesamsamen sofort darüber. Der Duft, der jetzt in deiner Küche liegt, ist ein Mix aus süßer Umami‑Tiefe, nussiger Sesamnote und frischer Zwiebelfrische – ein wahres Fest für die Sinne.

  7. Jetzt kommt das Anrichten: Verteile das knusprige Tofu gleichmäßig auf einem großen Servierteller oder in einzelnen Schalen. Wenn du möchtest, kannst du das Gericht mit ein paar extra Tropfen Sesamöl oder einem Spritzer Limettensaft verfeinern – das gibt einen zusätzlichen Frischekick. Serviere es sofort, solange die Kruste noch knusprig ist und die Sauce glänzt. Und das Ergebnis? Ein Gericht, das sowohl das Auge als auch den Gaumen begeistert.

  8. Zum Schluss, aber nicht weniger wichtig: Nimm dir einen Moment, um das Ergebnis zu genießen. Setz dich an den Tisch, probiere ein Stück und achte darauf, wie die knusprige Hülle beim Biss bricht, während das Innere saftig und aromatisch bleibt. Go ahead, take a taste — you'll know exactly when it's right. Und wenn du das nächste Mal deine Gäste überraschst, wirst du sehen, wie ihre Augen leuchten und sie nach dem Nachschlag fragen.

💡 Pro Tip: Wenn du das Tofu später wieder aufwärmen möchtest, gib es kurz in eine heiße Pfanne mit einem Schuss Sesamöl – das bringt die Kruste zurück, ohne das Innere auszutrocknen.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest-Trick

Bevor du die Sauce endgültig über das Tofu gibst, probiere einen kleinen Löffel der Mischung. Wenn sie zu salzig erscheint, füge einen Spritzer Wasser hinzu; wenn sie zu süß ist, ein wenig mehr Reisessig. Dieser kleine Schritt stellt sicher, dass das Endergebnis perfekt ausbalanciert ist. Ich habe das einmal verpasst und das Ergebnis war etwas einseitig – ein kleiner Fehler, der schnell korrigierbar ist.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Nach dem Marinieren solltest du das Tofu mindestens 15 Minuten ruhen lassen, damit die Aromen tief eindringen. Wenn du das Tofu sofort brätst, bleibt die Sauce eher an der Oberfläche und das Tofu nimmt nicht genug Geschmack auf. Einmal ließ ich das Tofu nur 5 Minuten marinieren und das Ergebnis war flach – ein klarer Beweis, dass Geduld das Geheimnis ist.

Das Würzungsgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss geröstetes Sesamöl am Ende gibt dem Gericht eine unvergleichliche Tiefe, die du sonst nicht bekommst. Dieses Öl hat ein nussiges Aroma, das die Süße des Ahornsirups perfekt ausbalanciert. Ich habe es bei einem Freund ausprobiert, der ein Spitzenkoch ist, und er war überrascht, dass ich dieses Detail selbst entdeckt habe.

💡 Pro Tip: Verwende ein Thermometer, um die Pfannentemperatur zu prüfen – etwa 180 °C ist ideal, um die Kruste schnell zu bilden, ohne das Tofu zu verbrennen.

Das Timing beim Braten

Wenn du das Tofu zu lange brätst, wird die Kruste hart und das Innere trocken. Der Schlüssel ist, die Hitze zu regulieren: Starte mit hoher Hitze, um die Kruste zu bilden, und reduziere dann leicht, um das Innere schonend zu garen. Ich habe das einmal vergessen und das Tofu wurde zu knusprig – ein kleiner Fehltritt, der mir die Bedeutung des Temperaturwechsels gezeigt hat.

Wie du die Sesamsamen am besten röstest

Röste die Sesamsamen in einer trockenen Pfanne bei mittlerer Hitze, bis sie goldbraun duften. Schüttle die Pfanne häufig, damit sie nicht anbrennen. Das Rösten bringt nicht nur Geschmack, sondern auch ein leichtes Knacken, das das Gericht texturtechnisch abrundet. Wenn du die Samen zu lange röstest, werden sie bitter – ein häufiger Fehler, den du leicht vermeiden kannst.

Die Kunst des Servierens

Präsentiere das Tofu auf einem hellen Teller, damit die goldene Kruste glänzt und die schwarzen Sesamsamen als Kontrast wirken. Garniere mit frischen Kräutern wie Koriander oder Thai-Basilikum, um eine frische Note hinzuzufügen. Ich habe das einmal bei einem Familienfest gemacht und die Reaktionen waren überwältigend – ein echter Hingucker, der das gesamte Menü aufwertet.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Scharfe Sriracha‑Explosion

Ersetze die roten Pfefferflocken durch 1 EL Sriracha und füge einen Spritzer Limettensaft hinzu. Diese Variante bringt eine feurige Schärfe, die perfekt zu Reis oder Nudelbowls passt. Das süß-scharfe Gleichgewicht erinnert an klassische Thai‑Street‑Food‑Aromen.

Curry‑Verführung

Füge 1 TL Currypulver zur trockenen Gewürzmischung hinzu und ersetze den Reisessig durch 1 EL Kokosmilch. Das Ergebnis ist ein leicht cremiger, exotischer Geschmack, der hervorragend mit Jasminreis harmoniert. Ich habe diese Variante bei einem Freundeskreis serviert und sie waren begeistert von der überraschenden Tiefe.

Mediterrane Kräuterfrische

Statt Nährhefe kannst du 2 EL getrockneten Oregano und 1 EL getrockneten Thymian verwenden. Ergänze die Sauce mit einem Schuss Zitronensaft und serviere das Tofu auf einem Bett aus Couscous und geröstetem Gemüse. Diese Variante bringt eine leichte, sommerliche Leichtigkeit, die perfekt zu einem Picknick passt.

Kokos‑Karamell‑Twist

Ersetze den Ahornsirup durch 2 EL Kokosblütenzucker und füge 1 EL geriebene Kokosraspeln zur Panade hinzu. Das gibt dem Tofu einen leicht tropischen, karamellisierten Geschmack, der hervorragend zu Mango‑Salsa passt. Der Duft von gerösteter Kokosnuss ist ein echter Genuss für alle Sinne.

Sesam‑Ingwer‑Glasur

Erhöhe die Menge des gemahlenen Ingwers auf 1,5 TL und füge 1 EL Sesamöl zur Sauce hinzu. Garniere das fertige Gericht mit extra gerösteten Sesamsamen und frischen Korianderblättern. Diese Variante ist besonders aromatisch und passt perfekt zu einer Schüssel Ramen oder einer leichten Gemüsepfanne.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass das Tofu vollständig abkühlen, bevor du es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahrst. Dort bleibt es bis zu 3 Tage frisch, ohne an Knusprigkeit zu verlieren. Um die Kruste beim Aufwärmen zu erhalten, lege das Tofu am besten auf ein Gitter, das über ein Backblech gelegt wird – so kann die Luft zirkulieren.

Freezing Instructions

Du kannst das gekochte Tofu auch einfrieren. Packe die Stücke einzeln in Gefrierbeutel oder lege sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech, um ein Zusammenkleben zu verhindern. Nach dem Einfrieren kannst du die Beutel stapeln. Im Gefrierschrank hält es sich bis zu 2 Monate. Vor dem Gebrauch einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen.

Reheating Methods

Um das Tofu wieder knusprig zu machen, erhitze eine Pfanne mit einem Schuss Sesamöl bei mittlerer Hitze und brate die Stücke 2‑3 Minuten pro Seite. Alternativ kannst du das Tofu im Ofen bei 200 °C für etwa 10 Minuten auf ein Backblech legen – das gibt eine gleichmäßige Kruste, ohne dass das Tofu austrocknet. Ein kleiner Trick: Gib einen Spritzer Wasser in die Pfanne, decke kurz ab, und öffne dann das Deckel, damit die Oberfläche wieder knusprig wird.

❓ Frequently Asked Questions

Seidentofu ist viel weicher und enthält mehr Wasser, wodurch er beim Braten nicht die gewünschte Kruste bildet. Wenn du dennoch Seidentofu verwenden möchtest, solltest du ihn zuerst gut abtropfen und dann vorsichtig panieren, aber das Ergebnis wird nicht so knusprig sein wie mit festem Tofu. Für das beste Ergebnis empfehle ich, beim festen Tofu zu bleiben.

Das gekochte Tofu bleibt im Kühlschrank etwa 3 Tage frisch, wenn es in einem luftdichten Behälter aufbewahrt wird. Achte darauf, dass es vollständig abgekühlt ist, bevor du es einlegst, um Kondensation zu vermeiden, die die Kruste weich machen könnte. Vor dem Verzehr kannst du es kurz in einer Pfanne aufwärmen, um die Knusprigkeit wiederherzustellen.

Ja, du kannst die Sojasauce problemlos durch Tamari oder Kokosamino ersetzen, die ebenfalls glutenfrei und vegan sind. Der Geschmack bleibt ähnlich, allerdings kann die Salzintensität leicht variieren, also passe die Menge ggf. an. Die restlichen Zutaten sind bereits komplett pflanzlich, sodass das Gericht weiterhin vegan bleibt.

Ein bewährter Trick ist, das Tofu nach dem Marinieren mit etwas Maisstärke erneut zu bestäuben und dann in einer sehr heißen Pfanne mit ausreichend Öl zu braten. Zusätzlich kannst du das Tofu nach dem Braten kurz auf einem Gitter abtropfen lassen, damit überschüssiges Fett abfließt und die Kruste nicht durchweicht. Ein weiterer Tipp: Verwende ein leichtes Spritzöl, um die Oberfläche noch gleichmäßiger zu bräunen.

Absolut! Die Süße des Ahornsirups macht das Gericht kinderfreundlich, und du kannst die Schärfe reduzieren, indem du die roten Pfefferflocken weglässt oder nur ein Viertel der Menge nutzt. Die knusprige Textur ist bei Kindern besonders beliebt, und du kannst das Tofu mit einer leichten Joghurt‑Dip-Soße servieren, um es noch attraktiver zu machen.

Ja, du kannst das Tofu im Ofen bei 200 °C für etwa 25‑30 Minuten backen, dabei die Stücke einmal wenden, um eine gleichmäßige Kruste zu erhalten. Verwende dabei ein Backblech mit Backpapier und ein wenig Öl, damit die Stücke nicht kleben. Das Ergebnis ist etwas weniger knusprig als in der Pfanne, dafür ist die Zubereitung weniger arbeitsintensiv.

Verwende einfach glutenfreie Sojasauce (Tamari) und stelle sicher, dass die Nährhefe ebenfalls glutenfrei ist – die meisten Marken sind das. Die restlichen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, sodass das Gericht ohne weitere Anpassungen sicher für eine glutenfreie Ernährung ist.

Natürlich! Verdopple einfach alle Zutaten, achte jedoch darauf, die Pfanne nicht zu überfüllen – brate das Tofu in mehreren Chargen, um die Knusprigkeit zu erhalten. Du kannst die Sauce in einem größeren Topf zubereiten und die Stücke nach und nach hinzufügen. So bleibt das Ergebnis konsistent, egal ob für vier oder vierzehn Personen.
Knusprig gebratener Tofu für jeden Anlass

Knusprig gebratener Tofu für jeden Anlass

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Tofu in Würfel schneiden, mit Maisstärke, Nährhefe und Gewürzen vermengen.
  2. Sauce aus Sojasauce, Wasser, Ahornsirup, Reisessig und Pfefferflocken anrühren.
  3. Sesamöl in einer Pfanne erhitzen und Tofu goldbraun braten.
  4. Sauce über das Tofu gießen und kurz köcheln lassen, bis sie sirupartig wird.
  5. Frühlingszwiebeln hacken und Sesamsamen rösten.
  6. Garnieren und sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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