Hühnchen-Teriyaki-Schüssel: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 4 Personen

30 min prep 30 min cook 3 servings
Hühnchen-Teriyaki-Schüssel: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 4 Personen
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Als ich das erste Mal das süße Aroma von Teriyaki‑Sauce in meiner kleinen Küche roch, war ich gerade dabei, den Frühling mit einem Picknick im Garten zu feiern. Die Sonne schien durch das Fenster, und das leise Zirpen der Grillen vermischte sich mit dem leisen Knistern der Pfanne, in der ich das Hühnchen goldbraun anbratete. In diesem Moment fiel mir ein, dass ich etwas ganz Besonderes kreieren wollte – ein Gericht, das sowohl die Wärme des Sommers als auch die heimelige Geborgenheit eines Familienessens in sich trägt. Und genau hier entsteht die Hühnchen‑Teriyaki‑Schüssel, ein Gericht, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz erwärmt.

Stell dir vor, du setzt dich an den Tisch, die Schüssel vor dir dampft, und ein leichter Duft von geröstetem Sesam, süßer Sojasauce und frischem Ingwer steigt dir in die Nase. Die ersten Bissen sind ein harmonisches Zusammenspiel von zartem, saftigem Hühnchen, knusprigem Gemüse und einer glänzenden, leicht klebrigen Sauce, die jedes Korn Reis umhüllt wie ein seidiger Mantel. Während du kaust, hörst du das leise Knacken von Sesamsamen, die sich in deinem Mund auflösen, und das leichte Knistern von karamellisiertem Zucker, das an das Knistern von Lagerfeuer erinnert. Das ist nicht nur ein Essen – das ist ein Erlebnis, das Erinnerungen weckt und neue schafft.

Aber warum ist dieses Rezept so besonders? Es ist nicht nur die Kombination aus klassischen japanischen Aromen, sondern auch die Art, wie ich jedes Element bewusst auswähle, um Tiefe und Textur zu erzeugen. Die Sauce wird nicht einfach nur gemischt – sie wird reduziert, bis sie die perfekte Balance zwischen Süße und Umami erreicht, und das Hühnchen wird vorher mariniert, damit jede Faser das Aroma aufnimmt. Und das Beste daran: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte oder exotischen Zutaten, nur ein bisschen Geduld, ein offenes Herz und die Lust, etwas zu teilen.

Jetzt fragst du dich vielleicht: Wie komme ich von dieser Vorstellung zur fertigen Schüssel? Hier kommt das eigentliche Geheimnis – ein kleiner Trick, den ich erst vor Kurzem entdeckt habe, und der den Unterschied zwischen „ganz gut“ und „absolut umwerfend“ ausmacht. Aber das verrate ich dir erst später, wenn wir Schritt für Schritt durch das Rezept gehen. Hier ist genau, wie du es machst – und glaub mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch das langsame Reduzieren der Teriyaki‑Sauce entsteht ein intensiver Umami‑Kern, der jedes Stück Hühnchen in ein Geschmackserlebnis verwandelt. Die süß‑salzige Balance sorgt dafür, dass das Gericht nie zu einseitig wirkt, sondern stets spannend bleibt.
  • Texture Harmony: Das zarte Hühnchen trifft auf knackiges Gemüse und leicht klebrigen Reis – ein Spiel aus weichen und knusprigen Elementen, das jedes Mal das Interesse des Essers neu weckt. Der Kontrast zwischen saftigem Fleisch und knackigen Karotten sorgt für ein befriedigendes Mundgefühl.
  • Ease of Preparation: Trotz des komplexen Geschmacks ist das Rezept in weniger als einer Stunde fertig, weil alle Schritte logisch aufeinander aufbauen und keine aufwändigen Techniken erfordern. Selbst wenn du ein Anfänger bist, führt dich die klare Struktur sicher zum Ziel.
  • Time Efficiency: Während die Sauce reduziert, kannst du das Gemüse vorbereiten und den Reis kochen – so nutzt du jede Minute optimal und hast das Essen schneller auf dem Tisch. Das spart nicht nur Zeit, sondern hält die Aromen frisch und lebendig.
  • Versatility: Du kannst das Grundrezept leicht anpassen – ob du lieber Rind, Tofu oder Garnelen verwendest, die Basis bleibt gleich und lässt sich spielend variieren. Das macht das Gericht zu einem perfekten Begleiter für jede Ernährungspräferenz.
  • Nutrition Balance: Mit magerem Hühnchen, Vollkornreis und einer bunten Auswahl an Gemüse liefert die Schüssel Proteine, komplexe Kohlenhydrate und wertvolle Vitamine, die dich lange satt halten. So ist das Gericht nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreich.
  • Ingredient Quality: Hochwertige Sojasauce, frischer Ingwer und echter Sesamöl verleihen dem Gericht Authentizität und Tiefe, die du mit fertigen Mischungen kaum erreichen kannst. Die Wahl der besten Zutaten ist das Geheimnis, das jedes Mal überzeugt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die leuchtenden Farben und das verführerische Aroma ziehen sowohl Kinder als auch Erwachsene an, sodass das Gericht bei jeder Gelegenheit ein Hit ist. Es ist das perfekte Gericht für Familienabende, Partys oder einfach ein gemütliches Dinner.
💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce noch glänzender haben willst, füge am Ende einen kleinen Schuss Sesamöl hinzu – das gibt nicht nur Glanz, sondern auch ein nussiges Finish.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Reis & Grundnährstoffe

Für die Grundlage dieser Schüssel verwende ich am liebsten japanischen Kurzkornreis, weil er nach dem Kochen schön klebrig bleibt und die Sauce perfekt aufnimmt. Wenn du keinen Kurzkornreis bekommst, funktioniert auch Basmati, aber das Ergebnis wird etwas körniger. Achte darauf, den Reis gut zu waschen, bis das Wasser klar ist – das entfernt überschüssige Stärke und verhindert ein matschiges Ergebnis. Ein kleiner Trick, den ich vor Jahren von meiner Großmutter gelernt habe: Nach dem Waschen den Reis 20 Minuten im Wasser einweichen lassen, das sorgt für ein gleichmäßigeres Aufquellen.

Aromaten & Gewürze: Der Geschmacksmotor

Die Hauptaromen kommen von Sojasauce, Mirin und Sake – diese drei Flüssigkeiten bilden das Herz der Teriyaki‑Sauce. Sojasauce liefert die salzige Tiefe, Mirin bringt eine milde Süße und Sake sorgt für eine leichte Fruchtigkeit, die das Ganze ausbalanciert. Frischer Ingwer und Knoblauch geben dem Gericht eine wärmende Schärfe, die besonders an kühleren Abenden wunderbar wirkt. Und nicht zu vergessen: ein Hauch von braunem Zucker, der beim Reduzieren karamellisiert und die Sauce leicht glänzend macht.

🤔 Did You Know? In Japan wird Teriyaki ursprünglich als Methode beschrieben, Fleisch über offener Flamme zu grillen und dabei mit einer süßen Sojasauce zu bestreichen – das gibt dem Namen „teri“ (glänzend) und „yaki“ (grillen) seine Bedeutung.

Das Protein: Saftiges Hühnchen

Für das Protein verwende ich Hähnchenbrustfilets, weil sie schnell garen und das Aroma der Marinade gut aufnehmen. Wenn du mehr Saftigkeit möchtest, kannst du auch Hähnchenschenkel ohne Knochen wählen – sie bleiben beim Braten besonders zart. Wichtig ist, das Hühnchen in gleichmäßige Streifen zu schneiden, damit alles gleichmäßig gart und die Sauce jedes Stück umhüllt. Vor dem Braten mariniere das Fleisch mindestens 15 Minuten, besser noch 30, damit die Aromen tief eindringen.

Das Gemüse & die Crunch‑Komponente

Bunte Paprika, knackige Karotten und frischer Brokkoli bringen nicht nur Farbe, sondern auch unterschiedliche Texturen ins Spiel. Die Paprika liefert süße Noten, die Karotten geben einen leicht erdigen Crunch und der Brokkoli fügt einen leicht bitteren Kontrast hinzu, der das süße Teriyaki ausbalanciert. Wenn du saisonal kochen willst, kannst du auch Zuckerschoten oder grünen Spargel einsetzen – beides passt hervorragend zu den Aromen. Und ein kleiner Tipp: Blanchiere das Gemüse kurz in kochendem Wasser, bevor du es anbrätst, das bewahrt die leuchtende Farbe und sorgt für einen knackigen Biss.

Finishing Touches: Sesam & Frische

Gerösteter Sesam und fein gehackte Frühlingszwiebeln runden das Gericht ab, indem sie einen nussigen Duft und einen frischen, leicht scharfen Kick hinzufügen. Das Rösten des Sesams ist ein entscheidender Schritt – ein paar Minuten in einer trockenen Pfanne, bis er goldbraun duftet, reichen völlig aus, um das Aroma zu intensivieren. Für zusätzlichen Crunch kannst du auch ein paar Cashew‑Nüsse grob hacken und darüber streuen. Und das Geheimnis, das viele übersehen: Ein Spritzer frischer Limettensaft kurz vor dem Servieren hebt die Süße der Sauce auf ein neues Level.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du das Ergebnis deiner Vorarbeit sehen und schmecken wirst.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Beginne damit, den Reis zu waschen und nach Packungsanweisung zu kochen. Während der Reis köchelt, spüre das leichte Zischen des Wassers und stelle dir vor, wie jedes Korn später die süße Sauce aufsaugt. Sobald der Reis fertig ist, decke ihn ab und lass ihn 10 Minuten ruhen – das sorgt für fluffige Körner, die nicht zusammenkleben.

    💡 Pro Tip: Wenn du einen Reiskocher hast, stelle ihn auf „Warmhaltefunktion“, damit der Reis nicht austrocknet, während du die Sauce vorbereitest.
  2. Während der Reis kocht, mische in einer Schüssel 100 ml Sojasauce, 50 ml Mirin, 30 ml Sake, 2 EL braunen Zucker, 1 TL frisch geriebenen Ingwer und 2 zerdrückte Knoblauchzehen. Rühre alles gut um, bis der Zucker sich aufgelöst hat, und lasse die Marinade für mindestens 15 Minuten ziehen. Du wirst sehen, wie die Aromen beginnen, sich zu verbinden – ein Duft, der bereits Vorfreude weckt.

  3. Schneide das Hühnchen in etwa 2‑cm‑große Streifen und lege es in die Marinade. Decke die Schüssel ab und stelle sie für 20 Minuten in den Kühlschrank – das ist die Zeit, in der das Fleisch die Umami‑Magie aufsaugt. Während du wartest, kannst du das Gemüse vorbereiten: Paprika, Karotten und Brokkoli in mundgerechte Stücke schneiden.

  4. Erhitze eine große Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze und gib einen Esslöffel Sesamöl hinein. Sobald das Öl leicht schimmert, nimm das Hühnchen aus der Marinade (die Marinade nicht wegschütten) und brate die Stücke 3‑4 Minuten an, bis sie goldbraun und fast durchgegart sind. Das Fleisch sollte leicht knistern, ein Zeichen dafür, dass die Maillard‑Reaktion einsetzt und die Geschmackstiefe erhöht.

    💡 Pro Tip: Brate das Hühnchen nicht zu voll in die Pfanne – sonst dämpfst du es und verlierst die knusprige Oberfläche.
  5. Gib das vorbereitete Gemüse in die Pfanne zu dem Hühnchen und brate alles zusammen weitere 4‑5 Minuten, bis das Gemüse leicht gebräunt, aber noch bissfest ist. Achte darauf, dass das Gemüse nicht zu weich wird – du willst den knackigen Biss erhalten, der das Gericht lebendig macht. Wenn du das Gemüse zu lange kochst, verliert es seine Farbe und Frische.

  6. Jetzt kommt die Magie: Gieße die restliche Marinade in die Pfanne und bringe alles zum Köcheln. Reduziere die Hitze leicht und lasse die Sauce für etwa 5‑7 Minuten einkochen, bis sie eindickt und das Hühnchen vollständig durchgegart ist. Du wirst sehen, wie die Sauce glänzt und das Gemüse leicht umhüllt – ein Anblick, der das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt.

    ⚠️ Common Mistake: Die Sauce nicht zu lange kochen lassen, sonst wird sie zu sirupartig und überdeckt die feinen Aromen.
  7. Rühre zum Schluss einen Esslöffel gerösteten Sesam und einen Spritzer frischen Limettensaft unter die Sauce. Der Sesam verleiht einen nussigen Duft, während die Limette die Süße aufhellt und das Gericht frisch abschließt. Jetzt ist es an der Zeit, den fertigen Reis auf vier Schüsseln zu verteilen – jedes Bett aus fluffigem Reis wartet darauf, von der glänzenden Teriyaki‑Mischung übergossen zu werden.

  8. Garniere jede Schüssel mit gehackten Frühlingszwiebeln und, wenn du magst, ein paar extra gerösteten Sesamsamen. Serviere sofort, damit die warme Sauce das Reisbett durchdringt und jedes Stück Hühnchen in einem seidigen Glanz erstrahlt. Jetzt, wo du das Gericht servierst, kannst du beobachten, wie die Gesichter deiner Familie aufleuchten – das ist das wahre Belohnungsgefühl.

Und dort hast du es! Aber bevor du dich in die Schüssel stürzt, lass mich ein paar Tipps teilen, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Sauce endgültig vom Herd nimmst, probiere einen kleinen Löffel und passe die Würze an. Ein wenig mehr Sojasauce, wenn du mehr Salz brauchst, oder ein zusätzlicher Teelöffel Zucker, wenn die Süße nicht stark genug ist, kann den Unterschied ausmachen. Ich habe gelernt, dass das Abschmecken in den letzten 30 Sekunden den Geschmack auf ein professionelles Niveau hebt – das ist ein kleiner Schritt, der große Wirkung hat.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem das Hühnchen mariniert wurde, lass es mindestens 20 Minuten ruhen. Diese Ruhezeit erlaubt den Fasern, das Salz und die Aromen aufzunehmen, wodurch das Fleisch beim Braten saftiger bleibt. Ich erinnere mich an einen Abend, an dem ich die Marinierzeit übersprungen habe – das Ergebnis war trocken und fad. Seitdem respektiere ich die Ruhezeit wie einen kleinen, aber entscheidenden Moment der Geduld.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Spritzer Reisessig am Ende der Sauce bringt eine subtile Säure, die die Süße ausbalanciert und die Aromen zum Leuchten bringt. Dieses kleine Detail wird oft übersehen, weil es so einfach ist, aber es ist das, was ein gutes Gericht in ein großartiges verwandelt. Probiere es aus – du wirst sofort den Unterschied schmecken.

💡 Pro Tip: Wenn du die Sauce zu schnell reduzierst, kann sie anbrennen. Reduziere die Hitze leicht und rühre kontinuierlich, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist.

Der Crunch‑Faktor

Für extra Crunch kannst du das Gemüse kurz in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bevor du die Sauce hinzufügst. Das gibt dem Gemüse eine leicht karamellisierte Oberfläche, die beim Essen ein befriedigendes Knacken erzeugt. Ich habe das einmal bei einem Grillabend ausprobiert und die Gäste waren begeistert von der zusätzlichen Textur.

Die richtige Pfannenwahl

Eine schwere Gusseisenpfanne hält die Hitze gleichmäßig und sorgt dafür, dass das Hühnchen und das Gemüse gleichmäßig bräunen. Wenn du keine Gusseisenpfanne hast, reicht eine antihaftbeschichtete Pfanne, solange du die Hitze nicht zu hoch stellst. Das verhindert das Anbrennen und bewahrt die feinen Aromen der Sauce.

Der letzte Schliff: Frische Kräuter

Ein paar Blätter frischer Koriander oder ein Hauch von Thai‑Basilikum geben dem Gericht einen überraschenden Frischekick. Das ist besonders im Sommer ein wunderbarer Kontrast zur warmen, süßen Sauce. Ich habe das einmal für einen Freund ausprobiert, der ein großer Fan von Kräutern ist – er war begeistert und bat um das Rezept.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Spicy Sriracha Kick

Füge einen Esslöffel Sriracha und etwas Honig zur Teriyaki‑Sauce hinzu, um eine süß‑scharfe Note zu erhalten. Diese Variante bringt eine angenehme Wärme, die besonders gut zu kalten Herbstabenden passt. Das Gleichgewicht zwischen Süße und Schärfe lässt das Gericht noch aufregender schmecken.

Coconut‑Lime Fusion

Ersetze einen Teil des Sake durch Kokosmilch und füge den Saft einer Limette hinzu. Die Kokosmilch verleiht eine cremige Textur, während die Limette das Gericht erfrischend macht. Diese Variante erinnert an die Aromen Südostasiens und ist perfekt für ein sommerliches Dinner im Freien.

Veggie‑Power Delight

Statt Hühnchen kannst du feste Tofuwürfel oder Tempeh verwenden, die vorher in der gleichen Marinade mariniert werden. Das Ergebnis ist ein vollmundiges, pflanzliches Gericht, das sowohl Vegetarier als auch Fleischliebhaber begeistert. Das Tofu nimmt die Sauce besonders gut auf und wird außen leicht knusprig.

Sesame‑Ginger Crunch

Rühre geröstete Sesamkörner und fein gehackten frischen Ingwer kurz vor dem Servieren unter. Diese Kombination verstärkt das nussige Aroma und gibt dem Gericht einen zusätzlichen Biss. Ideal, wenn du das Gericht für ein Buffet vorbereitest – die Textur bleibt auch nach ein paar Stunden erhalten.

Mushroom‑Umami Boost

Füge eine Handvoll frischer Champignons oder Shiitake hinzu, die du zusammen mit dem Gemüse anbrätst. Die Pilze bringen eine erdige Tiefe, die das Umami‑Profil der Sauce noch stärker betont. Dieses Update ist besonders für Pilzliebhaber ein echter Hit.

Nutty Cashew Crunch

Streue grob gehackte Cashewkerne über die fertige Schüssel. Der süß‑nussige Geschmack ergänzt die Teriyaki‑Sauce perfekt und sorgt für einen zusätzlichen Crunch. Diese Variante ist ein Favorit bei Kindern, die die knusprige Textur lieben.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lasse die Schüssel vollständig abkühlen, bevor du sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. Dort hält sie sich bis zu drei Tage, wobei die Sauce leicht eindickt – einfach vor dem Servieren ein wenig Wasser oder Brühe hinzufügen und kurz erwärmen, um die gewünschte Konsistenz zu erreichen.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du die einzelnen Komponenten separat einfrieren – Reis, Hühnchen‑Teriyaki‑Mischung und Gemüse. Packe sie in wiederverschließbare Gefrierbeutel und beschrifte sie mit dem Datum. Im Gefrierschrank halten sie bis zu zwei Monate; zum Auftauen lege die Behälter über Nacht in den Kühlschrank und erwärme sie dann in einer Pfanne.

Reheating Methods

Der Trick, um das Gericht beim Aufwärmen nicht auszutrocknen, ist, einen Esslöffel Wasser oder Brühe hinzuzufügen und es bei mittlerer Hitze in einer Pfanne zu erwärmen. Rühre dabei regelmäßig, damit die Sauce wieder glänzt und das Gemüse seine Frische behält. Wenn du eine Mikrowelle nutzt, decke die Schüssel mit einem feuchten Papiertuch ab – das verhindert das Austrocknen und sorgt für gleichmäßige Wärme.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst dünn geschnittene Rinderstreifen verwenden. Mariniere das Rindfleisch mindestens 30 Minuten in der Teriyaki‑Sauce, damit es die Aromen gut aufnimmt. Achte darauf, das Fleisch nicht zu lange zu braten, sonst wird es zäh – ein kurzer, scharfer Anbratvorgang reicht aus, um die gewünschte Textur zu erreichen.

Verwende glutenfreie Sojasauce (Tamari) und achte darauf, dass der Mirin ebenfalls glutenfrei ist. Alle anderen Zutaten sind von Natur aus glutenfrei, sodass du das Gericht ohne Bedenken genießen kannst. Achte beim Kauf von Sake darauf, dass er keine Zusatzstoffe enthält, die Gluten enthalten könnten.

Im Kühlschrank hält sich das Gericht in einem luftdichten Behälter bis zu drei Tage. Vor dem Servieren die Schüssel leicht erwärmen und eventuell etwas Wasser oder Brühe hinzufügen, um die Sauce wieder geschmeidig zu machen. Vermeide es, das Gericht zu lange bei Zimmertemperatur stehen zu lassen, um das Wachstum von Bakterien zu verhindern.

Absolut, das ist sogar eine tolle Idee für ein schnelles Abendessen unter der Woche. Koche den Reis und die Teriyaki‑Mischung am Vortag, lagere beides getrennt und erwärme beides zusammen in einer Pfanne, wenn du bereit bist zu essen. So bleibt die Textur des Gemüses erhalten und die Sauce bleibt frisch.

Du kannst trockenen Weißwein oder Apfelessig (verdünnt mit Wasser im Verhältnis 1:1) als Ersatz verwenden. Der Geschmack wird leicht verändert, aber die Säure und das Aroma bleiben erhalten. Achte darauf, die Menge leicht zu reduzieren, damit die Sauce nicht zu sauer wird.

Ein kleiner Schuss Sesamöl und eine Prise Salz im Kochwasser geben dem Reis bereits beim Kochen ein leichtes Aroma. Du kannst auch ein Stück Kombu (Seetang) mitkochen, um dem Reis eine subtile Umami‑Note zu verleihen. Nach dem Kochen das überschüssige Wasser abgießen und den Reis locker mit einer Gabel auflockern.

Ersetze das Hühnchen durch festes Tofu oder Tempeh, das du vorher in der Teriyaki‑Marinade einlegst. Verwende vegane Sojasauce und achte darauf, dass der Mirin ohne tierische Bestandteile hergestellt ist. Das restliche Gemüse und die Reisbasis bleiben unverändert, sodass du ein komplett veganes, aber genauso aromatisches Gericht erhältst.

Japanischer Kurzkornreis (Sushi‑Reis) ist ideal, weil er leicht klebrig ist und die Sauce gut aufnimmt. Wenn du lieber Langkornreis bevorzugst, achte darauf, ihn gut zu waschen und die Wassermenge leicht zu reduzieren, damit er nicht zu trocken wird. Vollkornvarianten funktionieren ebenfalls, benötigen jedoch etwas mehr Wasser und etwas längere Kochzeit.

Hühnchen-Teriyaki-Schüssel: Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept für 4 Personen

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Reis waschen, nach Packungsanweisung kochen und 10 Minuten ruhen lassen.
  2. Sojasauce, Mirin, Sake, braunen Zucker, Ingwer und Knoblauch zu einer Marinade verrühren und 15 Minuten ziehen lassen.
  3. Hähnchenstreifen in die Marinade geben, abdecken und 20 Minuten im Kühlschrank marinieren.
  4. Sesamöl in einer großen Pfanne erhitzen, das Hähnchen anbraten bis es goldbraun ist.
  5. Gemüse hinzufügen und weitere 4‑5 Minuten braten, bis es bissfest ist.
  6. Marinade in die Pfanne gießen, köcheln lassen und 5‑7 Minuten reduzieren, bis die Sauce eindickt.
  7. Sesam und Limettensaft einrühren, Reis auf Schüsseln verteilen und die Teriyaki‑Mischung darüber geben.
  8. Mit Frühlingszwiebeln und extra Sesam bestreuen, sofort servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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