Herz Berliner zum Valentinstag – Einfaches Rezept für deinen Liebsten

30 min prep 30 min cook 30 servings
Herz Berliner zum Valentinstag – Einfaches Rezept für deinen Liebsten
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Es war ein kalter Februarmorgen, als ich das erste Mal die Idee für die Herz‑Berliner hatte. Ich stand in der Küche, während draußen das leise Rauschen des Schnees an das Fenster klopfte, und die Luft war erfüllt von dem süßen Duft nach frisch gebackenem Hefeteig, der gerade aus dem Ofen kam. In diesem Moment kam mir die Eingebung: Warum nicht die klassische Berliner-Form in ein rotes Herz verwandeln, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz meines Partners zum Schmelzen bringt? Ich schnappte mir ein Stück rotes Lebensmittelfarbstoff‑Pulver, formte den Teig zu kleinen Herzen und füllte sie mit einer samtigen Himbeer‑Marmelade – das Ergebnis war pure Liebe auf dem Teller.

Der Gedanke, ein Dessert zu kreieren, das sowohl optisch als auch geschmacklich ein Statement setzt, hat mich seitdem nicht mehr losgelassen. Wenn du das nächste Mal den Valentinstag planst, stell dir vor, wie das leuchtende Rot deiner Berliner auf dem Tisch liegt, während Kerzenlicht die Schatten tanzen lässt und ein leichter Hauch von Vanille und Butter durch die Luft schwebt. Jeder Biss ist ein kleines Feuerwerk aus süßer Marmelade, fluffigem Hefeteig und einer knusprigen, goldbraunen Kruste, die beim Anbeißen ein leises Knistern erzeugt – ein Erlebnis, das eure Sinne verführt und die Stimmung auf ein neues Level hebt.

Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein paar geheime Tricks entdeckt, die das Ergebnis noch perfekter machen. Hast du dich jemals gefragt, warum die Berliner aus deiner Lieblingsbäckerei immer so besonders schmecken? Das Geheimnis liegt in ein paar kleinen Details, die ich hier mit dir teilen werde – von der Wahl des richtigen Mehls bis hin zum optimalen Zeitpunkt zum Frittieren. Und das Beste daran: Du brauchst keine Profi‑Ausrüstung, nur ein wenig Geduld, ein offenes Herz und ein paar einfache Zutaten, die du wahrscheinlich schon zu Hause hast.

Hier kommt das Versprechen: Ich zeige dir Schritt für Schritt, wie du diese Herz‑Berliner zauberst – und vertrau mir, deine Liebsten werden nicht nur nach dem zweiten, sondern nach dem dritten Stück fragen. Während du die süßen, aromatischen Düfte in deiner Küche verbreitest, wirst du merken, wie sich die Vorfreude in deinem Zuhause ausbreitet. Also schnapp dir deine Schürze, stelle die Pfanne bereit und lass uns gemeinsam ein unvergessliches Valentinstags‑Dessert kreieren. Hier genau, wie es geht – und glaub mir, das Ergebnis wird dich verzaubern.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von süßer Himbeer‑Marmelade und einer leichten Vanille‑Note entsteht ein komplexes Geschmacksprofil, das sowohl süß als auch leicht fruchtig wirkt. Diese Balance sorgt dafür, dass das Dessert nicht zu einseitig süß wirkt, sondern ein harmonisches Gesamtbild bietet.
  • Texture Contrast: Der außen knusprig‑goldene Rand kontrastiert wunderbar mit dem weichen, luftigen Inneren des Hefeteigs. Dieser Unterschied in der Textur lässt jeden Bissen spannend bleiben und sorgt für ein befriedigendes Knistern beim Reinbeißen.
  • Ease of Preparation: Trotz des eindrucksvollen Endergebnisses ist das Rezept technisch nicht kompliziert. Mit klaren Anweisungen und einfachen Techniken ist es auch für Hobby‑Bäcker gut machbar.
  • Time Efficiency: Die Gesamtdauer von etwa 45 Minuten macht das Dessert ideal für einen besonderen Anlass, bei dem du nicht den ganzen Tag in der Küche stehen möchtest. Der Teig ruht nur kurz, sodass du schnell zum eigentlichen Genuss kommen kannst.
  • Versatility: Du kannst die Füllung nach Belieben variieren – von klassischer Marmelade über Nutella bis hin zu einer leichten Mascarpone‑Creme. So lässt sich das Rezept an unterschiedliche Geschmäcker anpassen, ohne die Grundstruktur zu verändern.
  • Ingredient Quality: Das Rezept legt Wert auf hochwertige Grundzutaten wie Butter, frische Eier und echtes Vanille‑Extrakt, die den Unterschied zwischen „gut“ und „großartig“ ausmachen.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Die Herzform und das leuchtende Rot machen das Dessert zu einem echten Hingucker, der bei jedem romantischen Dinner sofort für Gesprächsstoff sorgt.
💡 Pro Tip: Wenn du die Berliner noch fluffiger haben möchtest, lass den Teig nach dem Formen für 30 Minuten bei Zimmertemperatur gehen – das gibt dem Hefeteig extra Auftrieb und sorgt für ein noch leichteres Mundgefühl.

🥗 Ingredients Breakdown

Der Grundstein: Mehl & Hefe

Weißes Weizenmehl (Typ 550) ist die Basis, weil es genug Gluten bildet, um dem Teig Struktur zu geben, ohne ihn zu schwer zu machen. Die Hefe sorgt dafür, dass der Teig schön auflockert und beim Frittieren eine luftige Krume entsteht. Achte darauf, frische Trockenhefe zu verwenden – ein kleiner Unterschied in der Frische kann den Aufgeh‑Prozess stark beeinflussen. Wenn du keinen Zugang zu frischer Hefe hast, kannst du auch ein wenig frische Hefe (etwa 20 g) einsetzen, das Ergebnis wird fast identisch sein.

Aromen & Gewürze: Butter, Zucker, Vanille

Butter verleiht dem Teig nicht nur Geschmack, sondern auch eine seidige Textur, die beim Frittieren zu einer goldenen Kruste führt. Zucker ist nicht nur zum Süßen da, sondern unterstützt auch die Bräunung, weil er beim Erhitzen karamellisiert. Ein Schuss echter Vanille‑Extrakt gibt dem Teig eine warme, einladende Note, die perfekt mit der fruchtigen Füllung harmoniert. Wenn du das Aroma noch intensiver willst, kannst du einen Teelöffel Zitronenabrieb hinzufügen – das gibt einen frischen, leicht säuerlichen Gegenpol zur Süße.

Die geheimen Helfer: Milch & Eier

Milch sorgt für Feuchtigkeit und macht den Teig geschmeidig, während sie gleichzeitig die Hefe füttert, sodass sie schneller arbeitet. Die Eier fungieren als Bindemittel und bringen zusätzliches Fett, das die Krume besonders zart macht. Achte darauf, dass die Milch lauwarm ist (ca. 35 °C), sonst kann die Hefe entweder sterben oder zu langsam arbeiten. Ein kleiner Trick: Wenn du die Eier vorher leicht verquirlst, verteilt sich das Ei‑Protein gleichmäßiger im Teig und verhindert klumpige Stellen.

🤔 Did You Know? Das Wort „Berliner“ stammt ursprünglich aus dem Berliner Raum, wo das Gebäck bereits im 19. Jahrhundert als „Pfannkuchen“ bekannt war. Heute ist es ein Symbol für deutsche Backkunst und ein beliebtes Valentinstags‑Dessert.

Das Herzstück: Marmelade & Farbstoff

Für die Füllung verwende ich am liebsten Himbeer‑Marmelade, weil ihr leicht säuerlicher Unterton die Süße ausbalanciert und ein fruchtiges Aroma liefert, das perfekt zu Vanille passt. Wenn du es noch romantischer magst, kannst du auch Erdbeer‑ oder Kirschmarmelade nutzen – jede Variante bringt ihre eigene Farbnuance und Geschmacksnote mit. Der rote Lebensmittelfarbstoff ist optional, aber er verstärkt das Herz‑Motiv und sorgt für ein intensives, leuchtendes Rot, das jedes Auge anspricht. Achte darauf, einen natürlichen Farbstoff zu wählen, um den Geschmack nicht zu beeinträchtigen.

Der krönende Abschluss: Puderzucker & Öl

Puderzucker wird nach dem Frittieren über die warmen Berliner gestreut und schmilzt leicht, sodass eine zarte, süße Glasur entsteht, die das Herz‑Motiv noch betont. Für das Frittieren empfehle ich ein neutrales Pflanzenöl mit hohem Rauchpunkt, wie Raps‑ oder Sonnenblumenöl, das die Berliner gleichmäßig bräunt, ohne einen eigenen Eigengeschmack zu hinterlassen. Die Temperatur des Öls ist entscheidend: 170 °C bis 180 °C sind ideal, damit die Berliner außen knusprig und innen luftig bleiben. Ein kleiner Hinweis: Wenn das Öl zu heiß ist, brennen die Berliner außen, bevor sie innen durchgegart sind.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt der spaßige Teil, in dem du die Magie in deiner Küche entfesselst und die Herzen deiner Liebsten im wahrsten Sinne des Wortes eroberst.

Herz Berliner zum Valentinstag – Einfaches Rezept für deinen Liebsten

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Zuerst das warme Milch‑ und Zucker‑Gemisch herstellen: Erwärme 250 ml Milch in einem kleinen Topf, bis sie lauwarm ist (nicht kochen!). Gib 2 EL Zucker und die Trockenhefe dazu, rühre kurz um und lass die Mischung 5 Minuten stehen, bis sie leicht schäumt. Dieser Schaum ist das Zeichen dafür, dass die Hefe aktiv ist und gleich richtig aufgehen wird. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Streue ein wenig Mehl über die Oberfläche, das verhindert, dass die Hefe am Topfboden kleben bleibt.

  2. In einer großen Schüssel 500 g Weizenmehl, 1 TL Salz und 1 TL Backpulver vermischen. Das Backpulver unterstützt die Hefe, damit der Teig extra luftig wird. Dann die weiche Butter (80 g) in kleinen Stücken hinzufügen und mit den Fingern einarbeiten, bis die Mischung krümelig aussieht. Jetzt das Ei und den Vanille‑Extrakt einrühren, danach das schaumige Hefe‑Milch‑Gemisch hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du einen Handmixer mit Knethaken hast, kannst du den Teig 2‑3 Minuten auf mittlerer Stufe kneten – das spart Zeit und sorgt für gleichmäßige Glutenentwicklung.
  4. Den Teig in eine leicht geölte Schüssel geben, mit einem feuchten Tuch abdecken und an einem warmen Ort 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat. Während der Teig ruht, kannst du die Marmelade vorbereiten: Erwärme 150 g Himbeer‑Marmelade leicht, damit sie flüssiger wird und sich leichter einfüllen lässt. Du kannst auch ein wenig Zitronensaft hinzufügen, das gibt der Füllung einen frischen Kick.

  5. ⚠️ Common Mistake: Den Teig zu lange gehen lassen kann dazu führen, dass er zu sauer wird und die Berliner beim Frittieren zusammenfallen.
  6. Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche leicht durchkneten und zu einer etwa 1 cm dicken Platte ausrollen. Jetzt kommt das Herz‑Ausstechen: Mit einem großen Herz‑Ausstecher (oder einem umgedrehten Glas) Kreise ausstechen, dann in der Mitte jedes Kreises ein kleineres Herz ausstechen, das später die Füllung hält. Der äußere Rand bleibt intakt, das innere Herz wird später entfernt.

  7. Für die Füllung: Einen Teelöffel der warmen Marmelade in die Mitte jedes kleinen Herzens geben. Dann das kleine Herz vorsichtig zurück in das größere Herz legen, sodass die Marmelade vollständig eingeschlossen ist. Achte darauf, dass die Ränder gut zusammengedrückt werden, sonst kann die Marmelade beim Frittieren herauslaufen – das war bei mir einmal das Drama, das Ergebnis war ein süßer Fleck im Öl!

  8. 💡 Pro Tip: Vor dem Frittieren kannst du die Berliner leicht mit Mehl bestäuben – das verhindert, dass sie beim Eintauchen ins Öl zu schnell aufplatzen.
  9. Jetzt das Öl in einem tiefen Topf oder einer Fritteuse auf 175 °C erhitzen. Ein kleiner Test: Ein Stück Teig sollte sofort an die Oberfläche steigen und leicht bräunen. Die Berliner vorsichtig, nicht zu viele auf einmal, ins heiße Öl geben. Sie sollten für etwa 2‑3 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig sind. Während des Frittierens leicht drehen, damit sie gleichmäßig bräunen – das leise Zischen ist das Geräusch des Glücks.

  10. ⚠️ Common Mistake: Das Öl zu heiß machen – die Berliner werden außen schwarz, bevor das Innere durchgegart ist. Nutze ein Thermometer, um die Temperatur konstant zu halten.
  11. Nach dem Frittieren die Berliner mit einem Schaumlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen, damit überschüssiges Öl aufgenommen wird. Noch heiß, großzügig mit Puderzucker bestäuben – der Zucker schmilzt leicht und bildet eine zarte Glasur. Wenn du ein extra glänzendes Finish willst, kannst du die Berliner nach dem Zucker mit einem Spritzer Zitronensaft beträufeln – das gibt einen dezenten Glanz und ein leichtes Aroma.

  12. Jetzt kommt das schönste Stück: Die Präsentation. Lege die Herz‑Berliner auf einen großen Teller, bestreue sie mit ein paar frischen Himbeeren und ein paar Minzblättern für Farbe. Serviere sie warm, damit die Marmelade noch leicht flüssig ist und beim ersten Biss ein kleines Herz‑Marmeladen‑Explosion auslöst. Und das ist es – ein romantisches Dessert, das nicht nur den Gaumen, sondern auch das Herz deiner Liebsten erobert.

💡 Pro Tip: Wenn du die Berliner vor dem Servieren leicht erwärmst (z. B. 30 Sekunden in der Mikrowelle), schmilzt die Marmelade noch etwas mehr und sorgt für ein noch intensiveres Geschmackserlebnis.

And there you have it! Aber bevor du dich an die süßen Herzen stürzt, lass mich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Dessert von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du die Berliner frittierst, probiere ein kleines Stück rohen Teig – das mag vielleicht ungewöhnlich klingen, aber es gibt dir sofort Aufschluss über die Süße und die Gewürzbalance. Wenn du das Gefühl hast, dass ein wenig mehr Vanille fehlt, füge jetzt einen zusätzlichen Tropfen hinzu. Dieser kleine Schritt verhindert, dass du später im fertigen Ergebnis nachjustieren musst.

Warum Ruhezeit wichtiger ist als du denkst

Nach dem ersten Gehen lässt du den Teig noch einmal kurz ruhen, während du die Marmelade erwärmst. Diese zweite Ruhephase lässt die Glutenstränge entspannen, sodass die Berliner beim Frittieren nicht zu fest werden. Ich habe das einmal vergessen und die Berliner waren etwas zu zäh – ein klarer Hinweis, dass die Ruhezeit ein echter Game‑Changer ist.

Das Würz‑Geheimnis der Profis

Ein kleiner Schuss Salz im Teig hebt die süßen Aromen enorm hervor. Viele Profis streuen ein bisschen Meersalz über die fertigen Berliner, bevor sie den Puderzucker darüber geben – das erzeugt einen überraschenden Geschmackskontrast, der das Dessert auf ein neues Level hebt. Probiere es aus und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

💡 Pro Tip: Wenn du das Öl nach dem ersten Durchgang abkühlen lässt (auf etwa 160 °C), kannst du die restlichen Berliner im gleichen Öl frittieren – das spart Energie und sorgt für gleichmäßige Bräunung.

Das perfekte Timing beim Frittieren

Zu viele Berliner gleichzeitig ins Öl geben, senkt die Temperatur zu stark und führt zu einer matschigen Oberfläche. Arbeite lieber in kleinen Portionen, das Ergebnis ist knuspriger und gleichmäßig goldbraun. Ich erinnere mich an einen Valentinstag, an dem ich zu eifrig war und alle auf einmal hineingab – das Ergebnis war ein wenig enttäuschend, aber die Lektion war schnell gelernt.

Die Glasur‑Magie

Puderzucker lässt sich leichter auf die warmen Berliner auftragen, weil er leicht schmilzt und eine seidige Schicht bildet. Wenn du einen glänzenden Look willst, mische den Puderzucker mit einem Spritzer Zitronensaft zu einer dünnen Glasur und tauche die Berliner kurz hinein. Das gibt nicht nur Glanz, sondern auch ein leichtes Zitronenaroma, das die Süße ausbalanciert.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Schokoladen‑Explosion

Ersetze die Himbeer‑Marmelade durch Nutella und füge eine Prise Kakaopulver zum Teig hinzu. Das Ergebnis ist ein schokoladiger Herz‑Berliner, der besonders bei Schokoladenliebhabern gut ankommt. Der leichte Kakaogeschmack im Teig harmoniert wunderbar mit der cremigen Nutella‑Füllung.

Zitronen‑Frische

Verwende Zitronen‑Marmelade oder eine Mischung aus Zitronen- und Himbeermarmelade für eine fruchtig‑säuerliche Variante. Die Zitronennote bringt eine spritzige Frische, die das süße Herz‑Berliner perfekt ausbalanciert. Zusätzlich kannst du etwas Zitronenabrieb in den Teig mischen, um das Aroma noch intensiver zu machen.

Kokos‑Karibik

Mische dem Teig 30 g Kokosraspeln und ersetze einen Teil der Milch durch Kokosmilch. Fülle die Herzen mit einer Mango‑Passionsfrucht‑Marmelade für ein tropisches Flair. Der leichte Kokosgeschmack verleiht den Berlinern ein exotisches Aroma, das perfekt zu einem romantischen Abend passt.

Nussige Verführung

Gib gehackte Haselnüsse oder Mandeln in den Teig und fülle die Berliner mit einer Haselnuss‑Creme. Die knusprige Nussnote im Inneren sorgt für einen zusätzlichen Crunch, der das Mundgefühl noch interessanter macht. Diese Variante ist besonders bei Fans von Nussgebäck ein Hit.

Klassisch mit einem Twist

Bleibe bei der traditionellen Himbeer‑Marmelade, aber füge eine Prise Zimt und Muskatnuss zum Teig hinzu. Die warmen Gewürze geben dem Dessert ein leicht herbstliches Aroma, das trotzdem wunderbar zum Valentinstag passt. Serviere die Berliner mit einer leichten Vanillesauce für das ultimative Wohlfühlerlebnis.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass die abgekühlten Berliner in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagern. Sie halten sich dort bis zu 3 Tage, wobei die Kruste etwas weicher werden kann. Um die Knusprigkeit zu bewahren, lege ein Blatt Küchenpapier zwischen die einzelnen Stücke – das absorbiert überschüssige Feuchtigkeit.

Freezing Instructions

Für längere Aufbewahrung kannst du die Berliner einfrieren. Lege sie einzeln auf ein Backblech, gefrier sie für etwa 2 Stunden, und pack sie dann in einen Gefrierbeutel. So bleiben sie bis zu 2 Monate frisch und verlieren beim Aufwärmen kaum an Qualität.

Reheating Methods

Um die Berliner wieder knusprig zu machen, erhitze sie im vorgeheizten Ofen bei 150 °C für 5‑7 Minuten. Alternativ kannst du sie kurz in einer Pfanne mit wenig Öl anbraten – ein kleiner Schuss Öl sorgt dafür, dass die Kruste wieder goldbraun wird. Der Trick, um das Austrocknen zu verhindern, ist, vor dem Aufwärmen einen Teelöffel Wasser auf die Berliner zu geben und sie dann abzudecken.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst die Berliner im Ofen bei 180 °C etwa 15‑20 Minuten backen, bis sie goldbraun sind. Sie werden nicht ganz so knusprig wie beim Frittieren, aber mit etwas Olivenöl besprüht entsteht eine schöne, leichte Kruste. Wichtig ist, den Ofen nicht zu überladen, damit die Hitze gleichmäßig zirkuliert.

Stelle sicher, dass die Ränder gut zusammengedrückt sind und keine Lücken bestehen. Du kannst die Ränder zusätzlich mit etwas verquirltem Ei bestreichen, das beim Erhitzen eine Art Kleber bildet. Eine weitere Möglichkeit ist, die Berliner vor dem Frittieren kurz in Mehl zu wälzen – das gibt zusätzlichen Halt.

Vollmilch liefert den besten Geschmack und die optimale Fettmenge für eine zarte Krume. Wenn du eine leichtere Variante möchtest, kannst du auch fettarme Milch verwenden, aber dann solltest du einen zusätzlichen Esslöffel Butter hinzufügen, um die Textur zu erhalten.

Ja, ersetze die Butter durch vegane Margarine, die Eier durch ein Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) und verwende pflanzliche Milch. Für die Füllung kannst du eine vegane Fruchtmarmelade wählen. Das Ergebnis ist fast identisch, nur das Aroma ist leicht verändert.

Bei Raumtemperatur bleiben sie etwa 4‑6 Stunden frisch, solange sie in einem luftdichten Behälter aufbewahrt werden. Nach dieser Zeit kann die Kruste weich werden, aber das Aroma bleibt erhalten. Für längere Aufbewahrung ist das Einfrieren die bessere Option.

Ein Öl mit hohem Rauchpunkt, wie Raps‑ oder Sonnenblumenöl, ist ideal, weil es keinen Eigengeschmack abgibt und die Temperatur stabil hält. Vermeide Olivenöl, da es bei hohen Temperaturen bitter werden kann. Ein Thermometer hilft, die Temperatur konstant bei 175 °C zu halten.

Ja, das ist möglich, aber die Marmelade kann beim Aufbewahren etwas fester werden. Vor dem Frittieren solltest du die gefüllten Berliner etwa 10 Minuten bei Zimmertemperatur ruhen lassen, damit die Füllung wieder etwas weicher wird. So bleibt das Ergebnis saftig.

Lege die Berliner auf einen großen, runden Teller, bestreue sie mit Puderzucker und garniere mit frischen Himbeeren, Minzblättern und essbaren Blüten. Du kannst auch kleine Herz‑Ausstecher aus Schokolade verwenden, um die Berliner zu dekorieren. Ein Kerzenlicht und ein Glas Champagner runden das romantische Ambiente perfekt ab.
Herz Berliner zum Valentinstag – Einfaches Rezept für deinen Liebsten

Herz Berliner zum Valentinstag – Einfaches Rezept für deinen Liebsten

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Milch leicht erwärmen, Zucker und Trockenhefe einrühren, 5 Minuten stehen lassen bis Schaum entsteht.
  2. Mehl, Salz und Backpulver mischen, weiche Butter einarbeiten, Ei, Vanille‑Extrakt und das Hefe‑Milch‑Gemisch hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten.
  3. Teig abdecken, 30 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
  4. Teig auf 1 cm Dicke ausrollen, Herz‑Ausstecher verwenden, kleine Herzen ausstechen und die Mitte leicht aushöhlen.
  5. Marmelade leicht erwärmen, je einen Teelöffel in die Mitte jedes kleinen Herzens geben und das kleine Herz zurücklegen.
  6. Öl auf 175 °C erhitzen, Berliner portionsweise frittieren bis sie goldbraun sind (ca. 2‑3 Minuten).
  7. Berliner auf Küchenpapier abtropfen lassen, sofort mit Puderzucker bestäuben.
  8. Nach Belieben mit frischen Himbeeren, Minze und einem Hauch Zitronensaft servieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
6g
Protein
45g
Carbs
15g
Fat

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