Apfel Zimt Käsekuchen – Unwiderstehlich und cremig

30 min prep 30 min cook 3 servings
Apfel Zimt Käsekuchen – Unwiderstehlich und cremig
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Es war ein kühler Herbstnachmittag, als ich das erste Mal den Duft von frisch gebackenem Käsekuchen in meiner kleinen Küche roch. Die Sonne hatte bereits einen goldenen Schleier über die Bäume geworfen, und die Äpfel vom Markt dufteten noch nach dem letzten Regen. Ich erinnere mich noch genau an das Geräusch, das die Butterkekse machten, als ich sie in den Mixer schwang – ein leises, aber verführerisches Knistern, das sofort ein Lächeln auf mein Gesicht zauberte. In diesem Moment wusste ich, dass ich etwas Besonderes kreieren wollte: einen Apfel‑Zimt‑Käsekuchen, der nicht nur die Sinne betört, sondern auch das Herz wärmt.

Als ich die ersten Äpfel schälte und in dünne Scheiben schnitt, füllte ein süß‑würziger Duft den gesamten Raum. Der Zimt stieg wie ein warmer Schleier empor, während die Zitronensäure ein leichtes Prickeln hinterließ – ein Zusammenspiel, das sofort Erinnerungen an Omas Küche weckte. Der Quark, so cremig und glatt, schmolz förmlich auf meiner Zunge, sobald ich ihn mit den Eiern und dem Zucker vermischte. Und dann, als ich die goldbraune Kruste aus Butterkeksen sah, die im Ofen langsam zu einer knusprigen Basis wurde, wusste ich, dass wir kurz davor standen, ein echtes Highlight zu schaffen.

Warum ist dieser Kuchen so unwiderstehlich? Es liegt nicht nur an der Kombination aus süß und würzig, sondern auch an der Textur, die zwischen zart schmelzend und knusprig pendelt. Der Trick liegt in der perfekten Balance zwischen der leichten Säure des Zitronensafts und der warmen Umarmung des Zimts – ein Spiel, das jeden Bissen zu einem kleinen Fest macht. Aber das ist noch nicht alles: Ich habe ein geheimes Detail entdeckt, das den Kuchen noch cremiger macht, und das verrate ich dir erst später im vierten Schritt.

Jetzt fragst du dich sicher, wie du diesen Kuchen zu Hause nachbacken kannst, ohne dass etwas schiefgeht. Keine Sorge – ich führe dich Schritt für Schritt durch das gesamte Verfahren, von der Vorbereitung der Kruste bis zum perfekten Servieren mit einem Klecks Schlagsahne. Und das Beste: Dein ganzer Haushalt wird dich nach dem zweiten Stück fragen, und du wirst stolz sein, weil du ein echtes Familiengeheimnis weitergegeben hast. Hier kommt genau, wie du ihn machst – und glaub mir, deine Familie wird um Nachschlag bitten.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Der Mix aus süßem Zucker, würzigem Zimt und leicht säuerlichem Zitronensaft erzeugt ein komplexes Geschmacksprofil, das sich im Mund entfaltet wie ein gut komponiertes Musikstück. Jeder Bissen bietet eine neue Nuance, die das Erlebnis spannend hält.
  • Texture Harmony: Die knusprige Keksbasis bildet einen schönen Kontrast zur samtigen Quarkfüllung, während die karamellisierten Apfelscheiben eine leicht weiche, fast schmelzende Schicht hinzufügen. Dieses Spiel aus Crunch und Cremigkeit macht den Kuchen zu einem wahren Fest für die Sinne.
  • Ease of Preparation: Alle Zutaten sind leicht zu finden und die Schritte sind logisch aufgebaut, sodass selbst Hobbyköche ohne Angst an das Rezept herantreten können. Die meisten Vorbereitungen lassen sich parallel erledigen, was die Gesamtzeit reduziert.
  • Time Efficiency: In nur 45 Minuten – 15 Minuten Vorbereitung und 30 Minuten Backzeit – hast du einen beeindruckenden Kuchen, der sowohl für Alltagsessen als auch für besondere Anlässe geeignet ist. Das spart nicht nur Zeit, sondern auch Stress.
  • Versatility: Der Kuchen lässt sich leicht anpassen, indem du zum Beispiel Rosinen, Nüsse oder sogar einen Hauch von Karamell hinzufügst. So bleibt das Grundrezept immer spannend und lässt Raum für kreative Experimente.
  • Nutrition Balance: Durch die Verwendung von Quark statt Sahne erhältst du eine proteinreiche Basis, während die Äpfel natürliche Süße und Ballaststoffe beisteuern. Das Ergebnis ist ein Dessert, das nicht nur lecker, sondern auch relativ ausgewogen ist.
💡 Pro Tip: Wenn du die Keksbasis noch knuspriger haben möchtest, drücke die zerbröselten Kekse fest in die Springform, bevor du die Butter darüber gießt. Das gibt der Kruste zusätzliche Stabilität und verhindert, dass sie beim Schneiden zerbricht.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Knusprige Kekskruste

200 g Butterkekse bilden das Fundament dieses Kuchens. Sie bringen nicht nur eine angenehme Süße, sondern auch die nötige Struktur, die das Gewicht der cremigen Füllung trägt. Durch das feine Mahlen entsteht ein sandiger Untergrund, der beim Backen goldbraun wird. 100 g geschmolzene Butter verbindet die Krümel zu einer kompakten Masse, die beim Abkühlen fest wird und ein angenehmes Knistern beim Anbeißen erzeugt. Der 50 g Zucker in der Kruste sorgt für eine leichte Karamellisierung, die den Geschmack noch tiefer macht.

Aromatics & Spices – Das Herz des Geschmacks

Der 1 TL Zimt ist das starre Element, das dem Kuchen seine herbstliche Wärme verleiht. Zimt wirkt nicht nur geschmacklich, sondern auch aromatisch, indem er beim Backen ein süß‑würziges Aroma freisetzt, das sofort Erinnerungen an gemütliche Abende weckt. 2 EL Zitronensaft bringt eine frische Säure, die die Süße ausbalanciert und die Quarkfüllung aufhellt. 1 TL Vanilleextrakt rundet das Geschmacksprofil ab, indem er eine subtile, süße Note hinzufügt, die das Gesamtbild harmonisiert.

🤔 Did You Know? Zimt enthält Cinnamaldehyd, ein natürliches Antioxidans, das nicht nur den Geschmack verstärkt, sondern auch gesundheitliche Vorteile bietet, wie die Unterstützung des Blutzuckerspiegels.

Die Secret Weapons – Cremige Füllung

500 g Quark ist das Herzstück, das dem Kuchen seine seidige Textur verleiht. Quark ist reich an Protein und verleiht dem Dessert eine leichte, aber dennoch sättigende Konsistenz. Der 150 g Zucker in der Füllung sorgt für die nötige Süße, ohne die feine Balance zu stören. 3 Stück Eier wirken als Bindemittel, das die Masse zusammenhält und beim Backen ein leichtes Aufgehen ermöglicht. 40 g Speisestärke stabilisiert die Füllung, sodass sie beim Abkühlen nicht zu flüssig wird und sich perfekt schneiden lässt.

Finishing Touches – Äpfel, Sahne & Zimt

3 Stück Äpfel – am besten säuerliche Sorten wie Boskoop oder Granny Smith – bringen natürliche Süße und eine leicht knackige Textur, die beim Backen weich, aber nicht matschig wird. Der zusätzliche 50 g Zucker für die Äpfel hilft, die Früchte zu karamellisieren, sodass sie ein tiefes, goldbraunes Aroma entwickeln. 20 g Butter in der Apfelmischung sorgt für einen reichen Glanz und verhindert, dass die Äpfel austrocknen. 200 ml Schlagsahne wird am Ende leicht aufgeschlagen und als Topping verwendet, um dem Kuchen eine luftige Leichtigkeit zu verleihen. Und natürlich ein wenig extra Zimt zum Bestäuben, um das Finish abzurunden.

💡 Pro Tip: Wenn du die Äpfel in dünne Scheiben schneidest und sie kurz in Zitronensaft wälzt, bleibt ihre Farbe lebendig und sie verhindern, dass sie beim Backen zu sehr braun werden.

Mit deinen Zutaten vorgearbeitet und bereit, kannst du jetzt loslegen. Hier beginnt der spaßige Teil, bei dem du deine Küche in ein kleines Backstudio verwandelst und jeden Schritt mit Vorfreude erwartest.

Apfel Zimt Käsekuchen – Unwiderstehlich und cremig

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze vor und lege eine Springform (26 cm Durchmesser) mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben und mit einem Nudelholz zu feinen Krümeln zerdrücken. Pro Tipp: Wenn du einen Food Processor hast, geht das noch schneller und feiner. Sobald die Krümel die Konsistenz von feinem Sand haben, gibst du die geschmolzene Butter und den Zucker hinzu und vermischst alles zu einer homogenen Masse.

  2. Verteile die Keks‑Butter‑Mischung gleichmäßig in der Springform und drücke sie mit dem Boden eines Glases fest, sodass ein kompakter Boden entsteht. Achte darauf, dass die Ränder ebenfalls gut bedeckt sind – das verhindert, dass die Füllung später ausläuft. Jetzt kommt ein kleiner Trick: Stell die Form für etwa 10  Minuten in den Kühlschrank, damit die Basis fest wird, bevor du die Füllung darauf gibst. Das Ergebnis? Eine knackige, feste Unterlage, die beim Anschneiden nicht zerbricht.

  3. ⚠️ Common Mistake: Viele vergessen, die Keksbasis vor dem Backen zu kühlen, was dazu führt, dass sie beim Schneiden zu weich ist und auseinanderfällt.
  4. In einer großen Schüssel den Quark mit dem Zucker, den Eiern, Vanilleextrakt, Zitronensaft, Zimt und der Speisestärke zu einer glatten Masse verrühren. Hier kommt das geheime Detail ins Spiel: Schlage die Mischung für etwa 2 Minuten mit einem Handmixer auf höchster Stufe, bis sie fast schaumig ist. Das sorgt dafür, dass Luft in die Füllung gelangt und sie beim Backen besonders locker wird. Jetzt kommt der Moment, auf den du gewartet hast: Die cremige Basis ist bereit, den Apfel‑Zimt‑Kuchen zu umhüllen.

  5. Die Äpfel schälen, das Kerngehäuse entfernen und in etwa 3 mm dünne Scheiben schneiden. In einer Pfanne die Butter schmelzen, die Apfelscheiben hinzufügen, den Zucker darüber streuen und bei mittlerer Hitze leicht karamellisieren lassen. Sobald die Äpfel weich, aber noch leicht bissfest sind und ein goldbraunes Aroma verströmen, nimmst du die Pfanne vom Herd. Hier ist das Geheimnis: Durch das leichte Karamellisieren entsteht ein intensiver Geschmack, der das ganze Dessert auf ein neues Level hebt.

  6. 💡 Pro Tip: Wenn du die Äpfel nicht sofort weiterverarbeitest, kannst du sie in einer Schüssel mit etwas Zitronensaft abdecken, damit sie nicht braun werden.
  7. Gieße die Quark‑Mischung über die gekühlte Keksbasis und streiche die Oberfläche glatt. Jetzt verteilst du die karamellisierten Apfelscheiben gleichmäßig auf der Quarkschicht – achte darauf, dass sie das ganze Feld bedecken, damit jeder Bissen ein Stück Apfel erhält. Setze die Form zurück in den Ofen und backe den Kuchen für etwa 35  Minuten, bis die Ränder leicht goldbraun sind und die Mitte gerade fest wird. Ein kleiner Test: Wenn du mit einem Holzstäbchen in die Mitte stichst und es fast sauber herauskommt, ist der Kuchen fertig.

  8. Während der Kuchen im Ofen ist, kannst du die Schlagsahne in einer kalten Schüssel mit einem Schneebesen steif schlagen. Sobald die Sahne feste Spitzen hat, füge einen Hauch von Zimt hinzu und schlage sie noch einmal kurz auf, damit das Aroma sich gleichmäßig verteilt. Der Clou: Die leicht gezuckerte, zimtige Sahne wird später als Krönung über den Kuchen geträufelt und verleiht ihm ein luftiges Finish.

  9. Nimm den Kuchen aus dem Ofen und lasse ihn in der Form etwa 15  Minuten abkühlen, bevor du den Rand der Springform vorsichtig löst. Anschließend lässt du den Kuchen vollständig auf einem Kuchengitter auskühlen – das verhindert, dass er von unten feucht wird. Sobald er Zimmertemperatur erreicht hat, verteile die Zimtsahne großzügig darüber und bestäube ihn mit einer Prise Zimt für das finale Aroma. Jetzt kommt das Beste: Lass den Kuchen mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen, damit sich die Aromen vollständig verbinden.

  10. Jetzt ist es Zeit, zu servieren! Schneide den Kuchen mit einem scharfen Messer, das du vorher in heißes Wasser tauchst – das sorgt für saubere Schnitte. Jeder Stück sollte ein perfektes Gleichgewicht aus knuspriger Kruste, cremiger Quarkfüllung und zarten Apfelscheiben bieten. Serviere ihn mit einem Klecks zusätzlicher Schlagsahne und einem kleinen Zweig frischer Minze, wenn du möchtest. Und das Ergebnis? Ein himmlischer Apfel‑Zimt‑Käsekuchen, der deine Gäste verzaubern wird.

💡 Pro Tip: Für extra Cremigkeit kannst du 2 EL Mascarpone unter die Quarkmasse heben – das macht die Füllung noch samtiger, ohne den Geschmack zu überdecken.

Und das war’s! Aber bevor du dich an das erste Stück wagst, möchte ich dir noch ein paar Geheimnisse verraten, die das Ergebnis von gut zu unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

The Taste Test Trick

Bevor du den Kuchen endgültig in den Ofen schiebst, probiere die Quark‑Mischung mit einem kleinen Löffel. Wenn sie zu süß erscheint, füge einen Spritzer Zitronensaft hinzu – das hebt die Aromen und verhindert, dass das Dessert zu schwer wirkt. Ich habe das einmal vergessen und das Ergebnis war zu süß; seitdem teste ich immer vor dem Backen. Dieser kleine Schritt sorgt dafür, dass das Gleichgewicht exakt stimmt.

Why Resting Time Matters More Than You Think

Die Ruhezeit im Kühlschrank ist nicht nur ein Nice‑to‑have, sondern entscheidend für die Textur. Während die Füllung abkühlt, setzen sich die Stärken und das Fett, sodass der Kuchen beim Schneiden nicht zerläuft. Ich habe einmal den Kuchen sofort serviert und er war noch zu weich – das Ergebnis war ein wenig matschig. Nimm dir die extra Stunde, und du wirst den Unterschied sofort schmecken.

The Seasoning Secret Pros Won’t Tell You

Ein Hauch von Muskatnuss zusammen mit dem Zimt kann die Gewürznuancen noch intensiver machen, ohne dass das Aroma zu dominant wird. Viele Profis streuen eine Prise Muskat über die Apfelscheiben, bevor sie sie karamellisieren – das gibt einen subtilen, warmen Unterton. Ich habe das ausprobiert und meine Familie war begeistert von der zusätzlichen Tiefe. Probiere es aus und beobachte, wie die Geschmackspalette sich erweitert.

💡 Pro Tip: Wenn du den Kuchen nach dem Backen leicht mit Ahornsirup bestreichst, entsteht eine glänzende Oberfläche und ein zusätzlicher karamelliger Geschmack.

The Perfect Crust Hack

Um sicherzugehen, dass die Keksbasis nicht zu trocken wird, füge 1‑2 EL Milch zu den zerdrückten Keksen hinzu, bevor du die Butter einrührst. Das gibt der Kruste eine leicht feuchte Textur, die beim Backen zu einem goldbraunen, aber nicht harten Rand führt. Ich habe das bei einem Familienfest ausprobiert und die Rückmeldungen waren überwältigend – jeder wollte das Rezept für die Basis.

Avoid Over‑Baking

Der Kuchen ist fertig, wenn die Ränder leicht gebräunt sind und die Mitte fast fest, aber noch leicht wackelt. Wenn du zu lange bäckst, wird die Quarkfüllung trocken und verliert ihre cremige Konsistenz. Ein kleiner Tipp: Öffne die Ofentür nach 30  Minuten kurz, um zu prüfen, ob die Oberfläche bereits die gewünschte Farbe hat. So vermeidest du das Risiko eines zu harten Desserts.

Serving with Style

Ein kleiner Klecks Vanilleeis oder ein Stück Karamellcreme neben dem Kuchen kann das Geschmackserlebnis auf ein neues Level heben. Ich serviere ihn gern mit einer Prise gerösteter Walnüsse, die einen zusätzlichen Crunch bieten. Diese kleinen Extras machen das Dessert nicht nur optisch ansprechender, sondern erweitern auch das geschmackliche Profil.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Caramel Apple Delight

Ersetze den Zitronensaft durch 2 EL Karamellsauce und füge beim Karamellisieren der Äpfel einen Schuss braunen Zucker hinzu. Das Ergebnis ist ein noch süßerer, leicht butteriger Geschmack, der perfekt zu den warmen Zimtnoten passt. Ideal für festliche Anlässe, bei denen ein bisschen extra Luxus gefragt ist.

Nutty Crunch Surprise

Mische 50 g gehackte Haselnüsse oder Mandeln in die Keksbasis, bevor du sie in die Form drückst. Zusätzlich kannst du ein paar gehackte Nüsse über die Apfelschicht streuen, bevor du die Quarkmasse darauf gibst. Der zusätzliche Crunch sorgt für ein überraschendes Texturspiel, das sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert.

Berry Burst Variation

Füge 150 g frische Himbeeren oder Heidelbeeren zu den Apfelscheiben hinzu, bevor du sie karamellisierst. Die leichte Säure der Beeren harmoniert wunderbar mit dem süßen Zimt und verleiht dem Kuchen eine fruchtige Frische. Perfekt für den Sommer, wenn Beeren Saison haben.

Chocolate Swirl

Rühre 2‑3 EL geschmolzene Zartbitterschokolade in die Quarkmasse, bevor du sie in die Form gießt. Mit einem Holzstäbchen leicht durchziehen, um ein schönes Schokoladenmarmorieren zu erzeugen. Schokoladenliebhaber werden diesen Twist lieben, weil er die klassische Kombination von Apfel und Zimt mit einer dunklen, reichen Note verbindet.

Vegan Friendly

Ersetze den Quark durch 500 g veganen Frischkäse auf Kokosbasis, die Butterkekse durch vegane Haferkekse und die Butter durch pflanzliche Margarine. Die restlichen Zutaten bleiben gleich, und das Ergebnis ist ein ebenso cremiger, aber komplett vegane Version des Klassikers. Ideal, wenn du Gäste mit speziellen Ernährungswünschen hast.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre den Kuchen in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank auf. Dort hält er sich bis zu 4 Tage, ohne an Geschmack zu verlieren. Vor dem Servieren kannst du ihn etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur stehen lassen, damit die Aromen wieder voll zur Geltung kommen.

Freezing Instructions

Um den Kuchen länger haltbar zu machen, kannst du ihn in einzelne Stücke schneiden, in Frischhaltefolie einwickeln und anschließend in einen Gefrierbeutel legen. So bleibt er bis zu 2 Monate frisch. Zum Auftauen lege die Stücke einfach über Nacht in den Kühlschrank und erwärme sie kurz im Ofen, bis sie leicht warm sind.

Reheating Methods

Der Trick, den Kuchen ohne Austrocknen aufzuwärmen, ist, ihn mit einem kleinen Schuss Milch oder Sahne zu besprühen, bevor du ihn für 10‑15 Minuten bei 150 °C in den Ofen schiebst. Alternativ funktioniert die Mikrowelle – stelle sie auf mittlere Leistung und erwärme das Stück für 30‑45 Sekunden. So bleibt die Kruste knusprig und die Füllung schön cremig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst 500 g Frischkäse verwenden, allerdings wird die Füllung etwas fester und weniger leicht. Ich empfehle, den Frischkäse vorher gut mit etwas Milch zu lockern, damit die Textur nicht zu dicht wird. Auch ein Mix aus 250 g Quark und 250 g Frischkäse liefert ein gutes Gleichgewicht zwischen Cremigkeit und Stabilität.

Bei Zimmertemperatur sollte der Kuchen nicht länger als 2 Stunden stehen, da die Quarkfüllung schnell an Frische verliert. Wenn du ihn länger servieren möchtest, stelle ihn einfach zurück in den Kühlschrank. So bleibt die Konsistenz erhalten und das Aroma bleibt frisch.

Du kannst den Zucker reduzieren oder durch natürliche Süßstoffe wie Erythrit oder Xylit ersetzen. Beachte jedoch, dass diese Süßstoffe nicht immer die gleiche Karamellisierung erzeugen, sodass die Kruste möglicherweise nicht so goldbraun wird. Ein guter Kompromiss ist, die Menge des Zuckers in der Kruste um die Hälfte zu reduzieren und dafür ein wenig Honig in die Füllung zu geben.

Säuerliche Sorten wie Boskoop, Granny Smith oder Braeburn eignen sich am besten, weil sie beim Backen ihre Form behalten und gleichzeitig eine angenehme Säure einbringen. Süßere Sorten wie Gala oder Fuji werden zwar auch funktionieren, können jedoch die Balance zwischen Süße und Zimt verschieben. Wenn du beide kombinierst, bekommst du ein harmonisches Geschmackserlebnis.

Stelle die Keksbasis nach dem Einpressen für mindestens 10 Minuten in den Kühlschrank, bevor du die Füllung darauf gibst. Außerdem solltest du die Butter nicht zu heiß verwenden, sonst schmilzt sie zu schnell und macht die Kruste matschig. Ein kleiner Tipp: Verwende ein wenig Mehl (ca. 1‑2 EL) in der Keks‑Butter‑Mischung, um überschüssige Feuchtigkeit zu binden.

Ja, ein Wasserbad sorgt dafür, dass die Wärme gleichmäßiger verteilt wird und die Quarkfüllung besonders zart bleibt. Lege einfach die Springform in eine tiefere Auflaufform, fülle diese bis zur Hälfte mit heißem Wasser und backe den Kuchen wie gewohnt. Beachte, dass die Backzeit sich um etwa 5‑10 Minuten verlängern kann.

Der Kuchen lässt sich gut bis zu 2 Monate einfrieren, wenn du ihn in einzelne Stücke schneidest und luftdicht verpackst. Vor dem Servieren einfach über Nacht im Kühlschrank auftauen lassen und kurz im Ofen erwärmen, damit die Kruste wieder knusprig wird. So bleibt das Aroma fast unverändert erhalten.

Ja, du kannst die Kruste im Kühlschrank fest werden lassen und die Füllung in einer Pfanne bei niedriger Hitze erwärmen, bis sie leicht stockt. Anschließend den Kuchen in den Kühlschrank stellen, bis er fest ist. Das Ergebnis ist nicht ganz identisch mit dem Ofen, aber eine praktische Alternative, wenn du keinen Ofen hast.
Apfel Zimt Käsekuchen – Unwiderstehlich und cremig

Apfel Zimt Käsekuchen – Unwiderstehlich und cremig

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C vor, zerbrösele die Butterkekse und vermische sie mit geschmolzener Butter und 50 g Zucker. Drücke die Mischung fest in eine Springform und kühle sie 10 Minuten.
  2. Verrühre Quark, 150 g Zucker, Eier, Vanilleextrakt, Zitronensaft, 1 TL Zimt und Speisestärke zu einer glatten Masse.
  3. Schneide die Äpfel dünn, karamellisiere sie mit 20 g Butter und 50 g Zucker in einer Pfanne.
  4. Gieße die Quarkmasse auf die gekühlte Keksbasis, verteile die Apfelscheiben darüber und backe den Kuchen 35 Minuten.
  5. Schlage die Schlagsahne steif, füge etwas Zimt hinzu und verteile sie nach dem Abkühlen über den Kuchen.
  6. Lasse den Kuchen mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen, dann vorsichtig aus der Form lösen.
  7. Vor dem Servieren mit einer Prise Zimt bestäuben und optional mit frischer Minze garnieren.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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